Kategorie: Spanien

Sevilla - Plaza de España

Sevilla – die mediterrane Hauptstadt Andalusiens

In Sevilla findest du viel Kultur, Geschichte und mediterrane Einflüsse. Sie gilt als eine der schönsten Städte Europas und besitzt eindrucksvolle Kunstdenkmäler aus allen Epochen. Hier sind Flamenco und Stierkampf zu Hause.

Anreise und Fortbewegung

Nach Sevilla kommst du mit jedem Verkehrsmittel. Ob Auto, Bus, Zug oder Flugzeug, alle Wege führen nach Sevilla. Ich bin von Écija aus mit dem Auto nach Sevilla gefahren. Über die Autobahn braucht man ca. 1 Stunde. Ich habe im Parkhaus Parking San Bernardo geparkt, was wirklich sehr zentral liegt hinter dem Plaza de España. Die Preise sind auch ganz ok für diese Lage. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen relativ nah beieinander und du kannst sie zu Fuß erreichen. Du wirst aber auch sehr schnell sehen, dass viele Leute mit den E-Rollern von Lime unterwegs sind. Einfach die App runterladen, Zahlungsdaten hinterlegen, Roller entsperren und ganz entspannt die Stadt erkunden. Hier findest du weitere Infos zu Lime. Natürlich hast du auch die Möglichkeit mit Bus, U-Bahn oder Straßenbahn die Stadt zu erkunden. Die einfache Fahrt kostet ca. 1,35 €.

Plaza de España

Meine erste Station war der Plaza de España und er war wirklich beeindruckend. Er ist einer der berühmtesten Plätze in ganz Spanien. Der halbkreisförmige Platz mit seinen Bänken rund rum und den schönen Wasserspielen lädt zum verweilen ein. Geh auch in eines der Gebäude in den ersten Stock und du hast eine sehr schönen Blick über den Platz. Die Bänken an der Mauer sind mit schönen andalusischen Keramikfliesen verziert. Sie stehen für je eine der insgesamt 48 spanischen Provinzen. Den Plaza de España kannst du kostenlos besuchen. Davor findest du den Parque de María Luisa dem du auch einen Besuch abstatten solltest.

Kathedrale von Sevilla

Die Kathedrale ist wirklich beeindruckend und echt riesig. Mach erstmal einen Spaziergang rund um die Kathedrale um zu erkennen wie groß sie ist. Sie ist die größte gotische Kirche Spaniens und eine der größten Kirchen der Welt. Die Kathedrale kannst du natürlich auch von innen besichtigen, das Standardticket kostet 10 €. Am günstigsten ist es wenn du dein Tickets direkt hier auf der Seite der Kathedrale kaufst. Kleiner Tipp: Jeden Montagabend ist der Eintritt ab 16:30 Uhr für alle kostenlos, aber du solltest dich beeilen, die Tickets sind meistens weit im voraus ausgebucht.

Real Alcázar de Sevilla

Gegenüber der Kathedrale befindet sich die königliche Festung Real Alcázar de Sevilla. Ein Besuch ist ein absolutes Muss. Im Inneren findest du prächtige Gebäude und Räume, mit wunderschönen Verzierungen und Gemälden, sowie einen sehr schönen, weitläufig angelegten Garten. Für den Besuch solltest du mindestens 2 Stunden einplanen und dich auf viele Menschen einstellen. Der Eintritt kostet 13,50 € und hier kannst du dein Ticket online kaufen. Du solltest dein Ticket frühzeitig kaufen, da sie oft weit im voraus ausgebucht sind. Ich fand die Besichtigung wirklich beeindruckend, aber ich muss auch sagen die Alhambra von Granada hat mir doch besser gefallen.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Hast du länger als einen Tag Zeit kannst du dir noch folgende Sehenswürdigkeiten anschauen:

  • Giralda: Teil der Kathedrale, kauf dir am besten ein Kombi-Ticket
  • Stierkampfarena Plaza de Toros: Eintritt 7 €
  • Palast Casa de Pilatos: der Stadtpalast von Sevilla. Eintritt 10 €
  • Palast von San Telmo: kostenloser Eintritt
  • und noch wirklich sehr viele weitere 🙂

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Córdoba – die Stadt mit der Moschee-Kathedrale

Cordoba hat mich vom ersten Moment an begeistert. Dich erwartet hier eine Stadt mit Einflüssen von Römer, Araber und Spanier mit viel Geschichte und Kultur. Sie ist die drittgrößte Stadt Andalusiens und hat ihren ganz eigenen Charme. In Cordoba spürst du an allen Ecken die historische Vergangenheit.

Anreise und Fortbewegung

Nach Cordoba kommst du mit den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln. Du kannst mit dem Zug oder Bus fahren oder selber mit dem Mietwagen anreisen. Ich bin von Écija aus mit dem Auto nach Cordoba gefahren, was wirklich sehr schnell über die Autobahn ging (ca. 45 Minuten). In Écija habe ich 3 Nächte verbracht, da es der optimale Ausgangspunkt ist um Cordoba und Sevilla zu besuchen. In Cordoba habe ich im Parking Calle Sevilla 5 Parkhaus geparkt. Ein sehr zentrales Parkhaus von dem aus du alles leicht zu Fuß erreichen kannst. In Cordoba ist alles sehr zentral gelegen rund um die berühmte Mezquita. Aber natürlich kannst auch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Die einfach Fahrt kostet 1,30 €.

Mezquita-Catedral de Córdoba

Meine erste Attraktion war die Mezquita-Catedral (Moschee-Kathedrale) von Cordoba. Sie ist die bekannteste Sehenswürdigkeit in Cordoba und darf bei einer Besichtigung nicht fehlen. Der Eintritt kostet 11 € und du kannst dein Ticket entweder online kaufen oder direkt vor Ort an einem Automaten. Die Mezquita ist wirklich sehr beeindruckend, sie hat eine ganz besondere Bauweise. Zum einen sieht sie aus wie eine typische Moschee mit vielen arabischen Verzierungen mit den weiß-roten Bögen. Zum anderen findet man viele Altäre, Kreuze, eine riesige Orgel sowie den typischen Weihrauchgeruch. Sie gehört seit 1984 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Die Römische Brücke

Die römische Brücke befindet sich unweit der Mezquita. Die 250 Meter lange Brücke führt über den Fluß Guadalquivir und hat 16 mächtige Steinbögen. Laufe über die Brücke und du erhältst einen phantastischen Panoramablick. Die Brücke ist eine reine Fußgängerbrücke und du wirst hier auch viele Straßenmusiker vorfinden. Am anderen Ende der römischen Brücke befindet sich der Torre de la Calahorra, eine arabische Festung. Auf dem Weg über die Brücke passiert man die Statue des Erzengel Raphael.

Römischer Tempel

Auf deinem Weg durch die Stadt wirst du auch an dem kleinen römischen Tempel vorbei kommen. Dieser befindet sich mitten in der Stadt zwischen neuen Häusern. Ein etwas kurioser Anblick. Die ausgegrabenen Säulen und Mauern sind fast nur aus teurem Marmor gefertigt und sind wirklich gut erhalten. Die recht beachtliche Größe von 32 Meter Länge lassen vermuten, dass es sich um eine der bedeutendsten Anlagen ihrer Art in Córdoba gehandelt haben muss.

Plaza de las Tendillas

Der Plaza de las Tendillas ist der lebhafteste und meistbesuchte Platz in Cordoba inmitten der Einkaufsstraßen. In der Mitte gibt es einen schön verzierten Brunnen und an den Wasserfontänen kannst du dich etwas abkühlen. Rund um den Platz findest du viele Sitzgelegenheiten unter den Bäumen für eine kleine Verschnaufpause während deines Citytrips. Außerdem gibt es auch viele Restaurants in denen du dich stärken kannst.

Alcázar de los Reyes Cristianos

Nicht weit von der Mezquita und der römischen Brücke entfernt findest du das Schloss von Cordoba. Das schönste an der Anlage sind die weitläufigen Gärten. Viele Bäume und Sträucher umranden die Brunnenanlagen und Teiche und du kannst hier im Schatten der Bäume die Ruhe genießen und eine Pause einlegen. Die Festung solltest du dir aber auch nicht entgehen lassen. Hier siehst du Mosaike aus dem zweiten Jahrhundert und einen Sarkophag aus dem dritten Jahrhundert. Der Eintritt kostet 5 €.


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Titelbild Caminito del Rey + Ronda

Ronda & Caminito del Rey – eine Wanderung zwischen Schluchten und Canyons

Meine Weiterreise führte mich ins Landesinnere. Auf dem Weg dorthin habe ich in Ronda halt gemacht und bin den Caminito del Rey gewandert. Auf dem Weg dorthin findest du ganz viel Natur und schöne Aussichtspunkte über die Landschaft.

Anreise

Mein erstes Ziel war Ronda, welches ca. 140 km von Tarifa entfernt liegt. Mit dem Auto braucht man ungefähr 2 Stunden. Du wirst einen tollen Ausblick auf die Landschaft und weiter bis zum Meer und Afrika haben. Die Straßen führen über Serpentinen den Berg hinauf mit vielen steilen Kurven. Nach meinem Besuch in Ronda bin ich weiter gefahren zum Caminito del Rey. Dieser liegt ca. 65 km östlich von Ronda und du benötigst ca. 1 Stunde. Auch auf diesem Weg lohnen sich ein paar Stopps um die Landschaft zu genießen. Ich bin die ganze Strecke mit dem Auto gefahren, da das am einfachsten und flexibelsten ist.

Ronda

Ronda ist ein kleines Örtchen auf einem beeindruckenden Felsplateau. Statte Ronda auf jedenfall einen Besuch ab und sieh dir das weiße Dorf an. Ronda gehört zu den ältesten Orten in Spanien und das Wahrzeichen ist die Puente Nuevo, die Neue Brücke, in der Mitte des Ortes. Geparkt habe ich auf dem Public parking La Concepción mitten im Ort. Von dort aus kannst du alles zu Fuß erkunden und die Preise sind in Ordnung.

Puente Nuevo

Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und verbindet die Altstadt mit dem neuen Stadtteil. Die Brücke führt über die Schlucht El Tajo, die in der Mitte mehr als 150 Meter hoch ist. Einen schönen Blick auf die Brücke hast du entweder von der Aussichtplattform Mirador de Ronda, die sich im Ort befindet, oder du wanderst zum Fuß der Brücke zum Aussichtspunkt Mirador Puente Nuevo de Ronda.

Mirador de Aldehuela

Bist du auf der Brücke Puente Nuevo, solltest du auf jedenfall auch die andere Seite der Schlucht besichtigen. Geh dazu am besten auf die Aussichtsplattform Mirador de Aldehuela. Hier hast du einen wirklich spektakulären Blick über die Schlucht die sich tief unten durch den Ort schlängelt. Dort sieht man sehr gut wie tief die Schlucht ist und wie nah die Häuser an den Abgrund gebaut sind. Eine tolle Aussicht.

Du findest in Ronda noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Besuche zum Beispiel die Einkaufsstraße Carrera Espinel, hier gibt es viele kleine Geschäfte und Straßencafés. Die Straße ist fast 1 km lang und du findest hier alles was eine gute Shoppingtour braucht. Die Straße beginnt an der Stierkampfarena und endet an der Av. Martínez Astein. Die Stierkampfarena kannst du ebenfalls besichtigen, der Eintritt kostet 8 €. Am Plaza del Socorro kannst du einen kurzen Zwischenstopp einlegen. Dort findest du viele Restaurants und kannst das bunte Treiben vor der Kirche Parroquia de Nuestra Señora del Socorro genießen.


Caminito del Rey

Der Caminito del Rey ist ein 7,7 km langer Wanderweg mit einer spektakulären Strecke. Den Weg kannst du nur in eine Richtung gehen und zwar vom Stausee Conde de Guadalhorce bis zum Ziel an der Talsperre von El Chorro. Es erwarten dich beeindruckende Wanderwege von kleinen Holzstegen am Berg entlang, über Naturwanderwege bis zu einer spektakulären Brücke über die Schlucht. Es ist wirklich ein Erlebnis diese Wanderung zu machen. Du kannst hier entweder selbständig wandern oder du gehst zusammen mit einer Gruppe und einem Guide. Der Eintritt ohne Guide kostet 10 € und mit Guide 18 €. Der Wanderweg ist sehr leicht, deswegen brauchst du nicht zwingend einen Guide. Dein Ticket musst du hier online buchen und du musst dich für einen Tag und eine Uhrzeit entscheiden. Für den Wanderweg brauchst du ca. 2-3 Stunden. Hier findest du noch viele weitere Infos zum Caminito del Rey.

Parkmöglichkeiten

Du hast zwei Möglichkeiten wo du dein Auto abstellen kannst. Du kannst am Start des Wanderwegs parken auf dem Parkplatz Caminito Del Rey North Car Park. Von dort aus musst du dann noch zum Eingang des Wanderwegs laufen. Plane dafür nochmal genügend Zeit mit ein. Es führen 2 Wege zum Eingang. Du kannst die Abkürzung durch den Tunnel Largo nehmen der kurz nach dem Parkplatz rechts abgeht oder du nimmst den langen Weg der direkt neben dem Restaurant El Kiosko beginnt. Für den kurzen Weg musst du ca. 20 Minuten einrechnen, für den langen Weg solltest du 30 Minuten einplanen. Du kannst dein Auto aber auch am Ende des Wanderwegs parken in El Chorro. Wenn du in El Chorro parkst oder nach dem Wanderweg ankommst nimmst du den Bus der dich zum Parkplatz am Eingang des Caminito del Reys bringt. Die einfach Fahrt kostet 1,80 € und du bezahlst direkt beim Busfahrer. Die Busse verkehren regelmäßig mindestens jede halbe Stunde. Die Fahrt von El Chorro zum Eingang dauert ca. 25 Minuten. Der Bus startet an der Bushaltestelle am Bahnhof und du wirst dort von einem Mitarbeiter eingewiesen wo du hin musst.

Die Erste Schlucht Gaitanejo

Gleich zu Beginn kommst du an die erste Schlucht. Durch die Schlucht führt ein Holzsteg am Berg entlang. Du siehst hier beeindruckende hohe Kalksteinwände und unter dir den Fluss Rio Guadalhorce.

Die Zweite Schlucht: Die Palomas Steilwand

Die zweite Schlucht beginnt 700 m nach dem Eingang an der Königsbrücke und führt an der Eisenbahnlinie entlang. Die Eisenbahnstrecke liegt auf der anderen Seite der Schlucht und die Königsbrücke verbindet die beiden Seiten. Nach der Brücke kommst du zu einem Sandfang den du rechts vom Weg siehst. Dieser dient dem Auffangen von Sand und anderen Sedimenten, die das Wasser an der Oberfläche des Kanals mit sich führt und verhindert so, dass diese das Wasserkraftwerks erreichen.

Das Hoyo Tal

Nach der zweiten Schlucht kommst du ins Hoyo Tal. Du verlässt jetzt die Holzstege und kommst auf normale Wanderwege die durch eine beeindruckende Landschaft führen. Du siehst auf diesem Wanderabschnitt den Sapito Pintojo Teich, noch einen Sandfang, den großen Erdrutsch, den Kanal an den Felswänden, das Schleusentor und den Rückzugsort der Fledermäuse. Dieser Wanderabschnitt ist 1,5 km lang.

Die Dritte Schlucht: Gaitanes Schlucht

Ab hier geht es wieder auf die Holzstege direkt an der Felswand entlang. Manchmal wirklich hoch und man sollte keine Höhenangst haben denn der Klettersteig befindet sich in 100 Metern Höhe. Auf diesem Wegabschnitt siehst du die Nischen von San Cristóbal, du kommst an einem Glasbalkon vorbei und du musst zum Schluss noch die Brücke überqueren um auf die andere Seite der Schlucht zu kommen.

Nach einer wirklich schönen Wanderung mit vielen Eindrücken kommst du dann in El Chorro an. Nach der Brücke über die Schlucht sind es dann aber immer noch ca. 2 km bis nach El Chorro zum Busbahnhof. Der Wanderweg ist nicht sehr schwierig und deswegen auch für ungeübte Wanderer gut geeignet. Du kannst dir für den Weg so viel Zeit lassen wie du möchtest und findest immer wieder entlang des Weges Personal die dir weiter helfen können.


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Titelbild Gibraltar

Gibraltar – britische Stadt in Spanien

Gibraltar ist ein britisches Überseegebiet, dass auf einer Landzunge an der Südküste Spaniens liegt. Das Wahrzeichen ist der Felsen von Gibraltar der sich 426 m hoch auf der Landzunge erhebt. Die Stadt ist wirklich beeindruckend und du bist auf einmal in einer ganz anderen Welt.

Anreise

Ich bin mit dem Mietwagen nach Gibraltar gefahren, das ist die einfachste Möglichkeit. Von Tarifa aus fährt man ca. 40 Minuten. Es gibt aber auch die Möglichkeit mit dem Bus zu fahren, hier dauert die Fahrt ca. 1 Stunde. Was du bei deiner Anreise allerdings beachten solltest, du musst nach Gibraltar einreisen. Das heißt nimm deinen Ausweis mit, da dieser an der Grenze kontrolliert wird. Nach der Grenzkontrolle geht es weiter und du musst über die Rollbahn von Gibraltars Flughafen fahren oder laufen um in die Stadt zu kommen. Ich hatte das Glück, dass ich vor der Rollbahn warten musste weil gerade ein Flugzeug gestartet ist und so nah ist noch nie ein Flugzeug in Abfluggeschwindigkeit an mir vorbei gefahren. Ein echt tolles Erlebnis. Ich hab ziemlich am Anfang von Gibraltar geparkt im Ocean Village Parkhaus. Die Preise waren ok und man konnte von dort aus gut zu Fuß weiter laufen.

Ocean Village

Mach einen kleinen Abstecher zum Ocean Village. Im Yachthafen findest du viele schöne Restaurants und die ganze Anlage ist wirklich toll gebaut. Natürlich findest du hier auch viele Yachten und Casinos. Ein ganz besonderes war ein Hotel & Casino, welches als Schiff gebaut wurde. Im Yachthafen findest du viele kleine Geschäfte die oft vor den Läden ihre Waren verkaufen, wie z.B. Schmuck oder Dekoartikel.

Main Street von Gibraltar

Die Main Street von Gibraltar

Bummel durch die Main Street von Gibraltar. Sie ist eine 1 km lange Einkaufsstraße und du findest hier viele kleine Geschäfte und Cafés. Sie verläuft von Nord nach Süd durch die Altstadt Gibraltars. Ich war leider an einem Sonntag in Gibraltar, deswegen waren die Läden alle geschlossen. Du findest hier viele verschiedene architektonische Baustile, die die Straße wirklich sehenswert machen.

Commonwealth Park

Nach deiner ausgiebigen Shoppingtour kannst du einen Abstecher zum Commonwealth Park machen. Dieser befindet sich am südlichen Ende der Main Street. Mitten in der Stadt findest du ein kleines Fleckchen Natur in dem du dich etwas ausruhen und die Ruhe genießen kannst. Mach einen kurzen Spaziergang durch den Park und schau dir die Teiche und Wasserspiele an.

Grand Casemates Square

Am nördlichen Ende der Main Street kommst du direkt zum Grand Casemates Square. Hier findest du viele Restaurants und Cafés auf einem sehr schönen Platz. Gönn dir eine Auszeit und lass dir Fish & Chips schmecken oder besuche eines der anderen vielen Restaurants. Auf diesem Platz werden auch regelmäßig Feste und Veranstaltungen abgehalten. Deswegen ist der Grand Casemates Square ein idealer Anlaufpunkt wenn ihr etwas erleben wollt. Nicht nur am Tag ist hier viel los, der Platz ist auch der Mittelpunkt des Nachtlebens in Gibraltar.

Upper Rock

Auf den Upper Rock kommst du am schnellsten mit der Seilbahn die im 10-Minuten-Takt fährt. Während der Fahrt kannst du die tolle Aussicht auf Gibraltar genießen und bei klarer Sicht kannst du bis nach Afrika schauen. Du kannst aber auch nach oben laufen. Der Aufstieg dauert ca. 40 Minuten – 1 Stunde. Auch eine geführte Taxi- oder Bustour bringt dich auf den Upper Rock. Private Fahrzeuge dürfen nicht nach oben fahren. Der größte Teil des Upper Rock ist ein Naturreservat, das mehr als 600 Pflanzenarten beherbergt. Der Eintritt zum Upper Rock kostet 10£ (~11,21€) und beinhaltet folgende Attraktionen:

  • The Great Siege Tunnels: ein 52 km langes Tunnelsystem
  • Die Affenhöhlen
  • Tropfsteinhöhlen
  • Das Schloss The Moorish Castle
  • Die Ausstellung City Under Siege Exhibition: Die Austellung zeigt das damalige Leben der Bewohner Gibraltars während der großen Belagerung von 1779-1783
  • Die mediterranen Stufen – auch bekannt als die tausend Stufen
  • Die Windsor Bridge: 71 Meter lange Brücke die sich über eine 50 Meter tiefe Schlucht spannt

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Titelbild Tarifa

Tarifa – das Paradies für Kitesurfer

Perfekte Windbedingungen an den Stränden und so gut wie immer Sonnengarantie im Sommer. Tarifa ist der südlichste Punkt Spaniens, nur ein paar Kilometer von Afrika entfernt. Bei klarer Sicht kannst du bis nach Afrika schauen.

Anfahrt

Tarifa liegt ca. 160 km westlich von Malaga – immer der Küstenstraße entlang. Mit dem Auto erreichst du Tarifa nach ca. 2 Stunden. Das einfachste ich tatsächlich mit dem Mietwagen nach Tarifa zu fahren, da du auch vor Ort ein Auto brauchen wirst. Außerdem wirst du mit dem Auto wirklich spektakuläre Ausblicke auf Afrika bekommen (z.B. am Mirador del Estrecho, ca. 7,5 km bevor du Tarifa erreichst), kannst die schöne Landschaft genießen und wenn du magst einen Stopp in Marbella einlegen. Mit dem Bus wird es etwas komplizierter von Malaga zu kommen. So viel ich weiß gibt es keine Direktverbindung, das heißt du musst wahrscheinlich in Algeciras umsteigen oder von dort aus ein Taxi nehmen.

Meine Unterkunft – Misiana Hotel

Ich habe für 3 Nächte im Hotel Misiana gewohnt. Die 3 Nächte haben mich ohne Frühstück 320 € gekostet. Das Hotel ist super zentral gelegen und du bist direkt mitten im Geschehen. Umgeben von kleinen Gassen und Plätzen mit stimmungsvollen Cafés, Restaurants und Boutiquen. Abends spielt sich das bunte treiben direkt vor dem Hotel ab und du musst nur zur Tür raus gehen und bist mitten drin. Zum Strand läuft man ca. 5 Minuten. Es ist ein sehr kleines Hotel mit nur 14 Zimmern und unten hat man direkt das Restaurant mit dran. Parkplätze gibt es leider keine direkt am Hotel, aber nur 250 m weiter gibt es einen kostenlosen öffentlichen Parkplatz.

Altstadt von Tarifa

Schlendere durch die schöne Altstadt von Tarifa. Du findest hier viele kleine, verwinkelte Gassen. Du siehst die typischen weißen Häuser die der Altstadt ihren Charme verleihen. Hier dürfen nur bedingt Autos fahren, deswegen ist es hier sehr ruhig und du kannst gemütlich spazieren gehen. Der offizielle Eingang zur Altstadt ist die Puerta de Jerez am nördlichen Ende von Tarifa. Es führt dich durch ein sehr schönes altes Stadttor. Du kannst aber auch vom Hafen aus in die Altstadt laufen. Restaurants wirst du hier genügende finden genauso wie viele kleine Boutiquen, Café, Bars und Eisdielen.

Hauptstrand von Tarifa und Castillo de Santa Catalina

Tarifa hat einen super schönen und sehr großen Hauptstrand, den Playa De Los Lances. Er hat eine Länge von fast 3 km und ist 120 m breit. Hier findest du immer ein freies Plätzchen. Auch im Hochsommer lässt es sich in Tarifa am Strand aushalten, da es hier durchgängig sehr windig ist. Darum ist Tarifa auch das Paradies für Kitesurfer. Davon wirst du duzende an den Stränden finden. Dementsprechend gibt es auch Kiteschulen wie Sand am Meer. Mach einen Kurs und lass dich vom Wind davon tragen.
Kommst du an den Strand in Tarifa wirst du sofort die Castillo de Santa Catalina sehen. Sie thront auf einem kleinen Hügel und du kannst sie gar nicht übersehen. Das Schloss wird derzeit nicht genutzt und man kann es leider nicht anschauen, aber es sieht wirklich toll aus.

Strand Playa de Bolonia

Wollt ihr etwas mehr Trubel, dann solltet ihr den Strand Playa de Bolonia besuchen. Er liegt ca. 23 km westlich von Tarifa. Du musst dafür erstmal über einen Berg fahren um dann in das kleine abgelegne Örtchen El Lentiscal zu kommen. Von hier aus wirst du schon automatisch zu einem der vielen Parkplätze geleitet. Hier musst du für einen Parkplatz 1 € zahlen. Am Strand findest du 2 Restaurants die auch gut besucht sind um die Mittagszeit. Der Strand ist wirklich sehr schön und da er in einer Bucht liegt ist er auch nicht so windig wie die anderen Stände in Tarifa.

Kitesurfe Impressionen


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Titelbild Malaga

Malaga – die Hafenstadt an der Costa del Sol

Mit einer modernen Skyline, wunderschönen Sandstränden, umgeben von Hügellandschaften und viel Kultur ist Malaga perfekt für einen mehrtägigen Aufenthalt. Ich hatte leider nur einen Tag Zeit und zeige euch hier meine Highlights von Malaga.

Anreise und Fortbewegung

Ich bin mit dem Auto nach Malaga gefahren. Normalerweise wenn man die Autobahn nimmt ca. 1 Stunde von Nerja entfernt. Ich dachte mir allerdings ich fahre die Küstenstraßen entlang um auch den schönen Ausblick genießen zu können. Da hat die ganze Fahrt dann auf einmal 2 Stunden gedauert. Angekommen in Malaga habe ich im Parkhaus APARCAMIENTO ALCAZABA geparkt. Ein sehr zentral gelegenes Parkhaus von dem aus du alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen kannst. Möchtest du die Stadt nicht zu Fuß erkunden, kannst du dir auch einen E-Scooter von Lime leihen. Dafür einfach die App runterladen, Zahlungsdaten hinterlegen und Roller entsperren, schon gleitest du durch die Stadt und trotzt der Hitze. Eine super entspannte Alternative als alles zu Fuß zu gehen. Eine weitere Alternative sind natürlich die öffentlichen Verkehrsmittel Bus oder U-Bahn. Eine einfache Fahrt kostet 1,35 €.

Castillo de Gibralfaro

Mein erster Weg führte mich hinauf zum Castillo de Gibralfaro. Ich bin über einen Wanderweg um den Berg herum gelaufen bis ich oben am Castillo angekommen bin. Leider musste ich dann feststellen, dass ich die Burg nicht besichtigen durfte, da ich mir vorab kein Ticket reserviert hatte. Also reserviert euch eure Tickets rechtzeitig im Voraus. Aber was mich dann erwartete als ich den anderen Weg wieder runter ging, war wirklich toll. Du hast hier eine wunderschöne Aussicht über Malaga. Setz dich ein bisschen auf eine der Aussichtsplattformen, genieße den Ausblick und erhol dich vom anstrengenden Aufstieg. Ich hatte Glück und ein Musiker war ebenfalls auf der Plattform und hat uns mit toller Musik unterhalten.

Rathaus von Malaga

Wenn du den Weg von der Burg wieder nach unten läufst kommst du direkt beim Rathaus raus mit seinem wunderschönen Vorgarten. Ein Abstecher dorthin lohnt sich für ein schönes Foto und um eine Pause im kleinen Park Paseo del Parque einzulegen. Der Garten ist wirklich sehr schön gestaltet mit subtropischen Pflanzen.

Römisches Theater – Teatro Romano

Das Theater befindet sich am Fuß der Alcazaba. Das Gelände ist von außen sehr gut zu sehen, du kannst aber auch kostenlos rein gehen und dir hautnah die alten Überreste anschauen. Außerdem kannst du im Besucherzentrum direkt neben dem Theater zusätzliche Infos zu den historischen Bauwerken bekommen sowie eine Ausstellung zum Leben in der Römischen Zeit mit Fundstücken aus dem Theater besichtigen.

Alcazaba

Direkt oberhalb des römischen Theaters thront die Alcazaba. Sie ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Kleiner Tipp: Solltest du an einem Sonntag in Malaga sein, kannst du die Alcazaba ab 14 Uhr kostenlos besichtigen. Sonst kostet der Eintritt 3,50 €. Plane ca. 1 Stunde für die Besichtigung ein. Du kannst auf einige Türme gehen und einen schönen Blick über die Stadt und den Hafen genießen. Im Inneren findest du auch ein kleines archäologisches Museum und zeigt dir verschiedene Sammlungen. Innerhalb der Zitadelle erwarten dich prächtige Blumen und Pflanzen.

Kathedrale von Malaga – Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación

Die Kathedrale von Malaga ist ein wahres Prachtstück. Sie ist die größte Kathedrale Andalusiens mit einer spektakulären Architektur und durch ihre enorme Größe von fast jedem Ort in Malaga aus zu sehen. Möchtest du sie besichtigen kostet der Eintritt 6 €. Ich hatte einen guten Zeitpunkt erwischt und konnte einen „Auftritt“ der Wachkapelle beobachten.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Hast du mehr als einen Tag Zeit für Malaga kannst du noch viele weitere Sehenswürdigkeiten besichtigen. Hier noch ein paar Tipps:

  • Picasso Museum – Eintritt 9 €
  • Geburtshaus von Pablo Picasso – Eintritt 3 €
  • Museum von Malaga neben dem römischen Theater – Eintritt für EU-Bürger kostenlos
  • Atarazanas Markt Málaga – der älteste und größte Markt
  • Stierkampfarena von Málaga – Eintritt 1,80 € (Öffnungszeiten nur von Mo–Fr)
  • Bischofspalast
  • Plaza de la Merced – Berühmter Platz der im Zeichen von Pablo Picasso steht

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Titelbild Granada

Granada – spanische Mentalität mit orientalischen Einflüssen

Granada – die Stadt mit den vielen Facetten und der berühmten Alhambra. Hier siehst du prächtige mittelalterliche Architektur aus der Zeit unter den Mauren. Bei mir hat es nicht lange gedauert und die Stadt hat mich für sich gewonnen.

Anreise und Fortbewegung

Mein Weg führt mich mit dem Auto von Nerja nach Granda in ca. 1 Stunden. Geparkt habe ich im Parkhaus San Augustin direkt in der Innenstadt. Das Parkhaus ist im Vergleich zu anderen in der Stadt relativ großzügig geschnitten und man kommt mit einem kleinen/mittelgroßen Auto gut durch. Du kannst aber auch mit dem Bus nach Granada fahren. Die Busgesellschaft Alsa fährt 4x täglich (10 Uhr, 14 Uhr, 17 Uhr und 19 Uhr) von Nerja zum Granada Busbahnhof in ca. 2 Stunden für ungefähr 12 € für die einfache Fahrt.

In der Stadt erreichst du eigentlich alles zu Fuß, aber du kannst auch die Busse oder die U-Bahn/Stadtbahn in Granada nutzen. Die einfache Fahrt mit dem Bus kostet 1,20 € und mit der U-Bahn 1,35 €. Bei der U-Bahn gibt es nur eine Linie mit 15 Haltestellen, du wirst dich hier sehr schnell zurecht finden.

Die Altstadt

Schlendere durch die Altstadt und genieße die vielen Eindrücke. Du wirst hier sehr viele arabische Elemente und Souvenirläden finden. Aber auch an Restaurants und Cafés fehlt es nicht in Granada. Meine Tour startete auf der Plaza de Bib-Rambla, hier habe ich mich erst einmal in ein Café gesetzt und Churros mit Schokolade bestellt. Dort kannst du dann erstmal in Ruhe alles auf dich wirken lassen bevor du mit deiner Erkundung startest.

Kathedrale von Granada

Die Kathedrale liegt im Herzen von Granada und du solltest ihr auf jedenfall einen Besuch abstatten. Sie liegt nur eine Straße vom Plaza de Bib-Rambla entfernt. Leider habe ich es zeitlich nicht geschafft die Kathedrale von innen zu besichtigen, aber auch von außen ist sie sehr beeindruckende. Wenn du sie allerdings besichtigen möchtest kannst du das von Mo-Sa von 10:00 – 18:15 Uhr machen. Das Standardticket kostet 5 €.

Alcaicería

Auch direkt abgehend von der Plaza de Bib-Rambla findest du die Straßen der Alcaicería – »Haus des Caesar«. Sie sind Basar und kleine enge Gassen zu gleich. Du findest diese in den Straßen C. Alcaiceria, C. Ermita und C. Paños. Hier gibt es viele arabische Händler die ihre Waren anbieten. Sobald du in den Gassen unterwegs bist fühlst du dich in eine frühere Zeit versetzt. Lass dich einfach mal treiben und shoppe ein paar Souvenirs. Es gibt viele tolle Waren, von Seidentüchern über Mosaik-Waren bis zu Gewürzen.

Gasse in der Alcaicería

Stadtviertel Albaicín

Schau dir das älteste Stadtviertel von Granada an. Du findest dort viele schöne Gassen und wenn du die Stufen nach oben steigst findest du auch viele Aussichtspunkte auf die Stadt und die Alhambra. Die schönsten Aussichtspunkte sind Mirador de San Nicolás mit einem spektakulären Blick auf die Alhambra und Mirador Ojo de Granada mit einem tollen Blick über die Stadt. Dieser Stadtteil bietet dir einen bunten Kulturmix mit vielen einladenden Terrassen, gemütlichen Bars und natürlich auch Souvenirshops.

Alhambra

Die Alhambra ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in Andalusien und darf natürlich bei einem Besuch in Granada nicht fehlen. Der Palastkomplex stammt aus der Zeit der maurischen Herrscher. Du findest hier über 1000 Jahre alte Geschichte und faszinierende Schönheit. Die Alhambra besteht aus drei Teilen: Der Zitadelle (Alcazaba), den Palästen der Nasriden und den vorgelagerten Gärten (Generalife). Plant genug Zeit ein um alles zu erkunden. Zur Alhambra kommt ihr entweder nach einem 20-minütigen Spaziergang von der Stadt aus oder ihr fahrt mit dem Auto zu einem der vielen Parkplätze. Der Eintritt inkl. Generalife und Nasrid Palaces (ein absolutes Muss) kostet 14,85 € und du musst eine Uhrzeit für die Besichtigung der Nasrid Palaces angeben.

Übersichtsplan Alhambra

Nasrid Palaces

Das absolute Highlight ist der Nasrid Palast, dafür lohnt sich das anstehen auf jedenfall. Hier siehst du wunderbar erhaltene Räume und Außenbereiche. Diesen Teil kannst du nur besichtigen wenn du dir das Ticket inkl. Nasrid Palast kaufst. Der Palast ist in drei Bereiche aufgeteilt: Der Mexuar, halböffentlicher Bereich des Palastes, der die Justizverwaltung und das Büro für Staatsangelegenheiten beherbergte, der Comares-Palast, die offizielle Residenz des Königs sowie den Löwenpalast, der Privatbereich des Palastes.

Alcazaba

Natürlich gehört auch die Besichtigung der Alcazaba (Zitadelle) zu deinem Besuch in der Alhambra dazu. Dies ist der älteste Teil der Alhambra und hat viele alte Bauwerke und Türme. In diesem Bereich befanden sich früher die Unterkünfte der Soldaten, von denen man noch die Ruinen sehen kann. Du kannst eine schöne Aussichtsplattform aufsuchen und einen Turm, mit super Aussicht über Granada, besteigen. Der Aufstieg lohnt sich allemal. Nachdem du die alte Festung durchquert hast gelangst du zu den Gärten, achte darauf das du die berühmte Inschrift nicht übersiehst. Viel Spaß beim Suchen. 🙂

Generalife

Im Generalife befinden sich zwei Gebäudeanlagen die durch einen Bewässerungskanal voneinander getrennt sind und von schön angelegten Gärten umgeben sind. Schlendere durch die Ruhe der Gärten und entdecke alte Steinbrunnen, blühende Orangenbäume und herrliche Myrtenhecken. Zur Belohnung erhältst du einen tollen Ausblick über Granada. Natürlich musst du dir auch das Landhaus anschauen mit seinen schönen Stuckarbeiten.


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Frigiliana

Frigiliana – das weiße Bergdorf

Frigiliana – auch das weiße Bergdorf genannt – ist ein kleiner Ort mit typischen engen Gassen die mit Blumen geschmückt sind. Frigiliana erhielt mehrfach die Auszeichnung „Schönstes Dorf von Andalusien“. Lasst euch vom Charme des kleines Dorfes bei einem Tagesausflug verzaubern.

Anreise

Frigiliana liegt ca. 7 km von Nerja entfernt und du erreichst es am besten mit einem Mietwagen oder Taxi. Parke dein Auto am besten „unterhalb/außerhalb“ von Frigiliana und steige die Stufen hoch ins Dorf. Fahre dafür am Kreisverkehr direkt vor dem Ort die dritte Ausfahrt raus auf die MA-5205. Dort findest du am Straßenrand viele Parkplätze. Oder du fährst in das Parkhaus beim nächsten Kreisverkehr am Plaza de las Tres Culturas. Im Ort selber ist es sehr schwierig einen Parkplatz zu finden. Auch mit dem Bus erreichst du Frigiliana.

Sehenswertes in Frigiliana

Frigiliana ist in zwei Ortsteile aufgeteilt – der alte Ortsteil und der neue. Diese beiden Ortsteile werden vom Plaza de las Tres Culturas geteilt. Stehst du am Plaza de las Tres Culturas findest du rechts den neuen Ortsteil und links den alten. Mir persönlich hat der alte Ortsteil viel besser gefallen, aber bei einem Tagesausflug hat man genug Zeit beide Teile zu erkunden.

Der alte Ortsteil

Der alte Ortsteil ist sehr urig und hat viele schöne, kleine Gassen. Lasst euch am besten einfach mal treiben und schlendert durch die Gassen mit den schönen kleinen Läden und Restaurants. Im Sommer ist hier immer viel los, sodass man einfach den Menschen folgen kann. In Frigiliana kann man übrigens auch wunderbar Souvenirs shoppen. Du findest hier viele kleine Bekleidungsläden, Souvenirläden und Lebensmittelgeschäfte. Es gibt auch einige Läden die Kunst und Dekoartikel verkaufen. Hier habe ich eine kleine Liste mit den schönsten Orten zusammengestellt:

  • Besuche den Aussichtspunkt Vista Panorámica und du hast einen tollen Blick über das Dorf
  • Schlendere durch den Botanischen Garten von Santa Fiora
  • Mache einen Stopp im Vinos El Lagar, hier kannst du viele tolle Weine probieren für 1 € pro Glas
  • Besuche die Kirche des Hl. Antonius von Padua. Auf dem Platz vor der Kirche findest du schöne Restaurants.
  • Schau dir den Brunnen La Fuente Vieja an
  • Mache einen Abstecher zum Palacio de los Condes de Frigiliana o El Ingenio, ein altes Herrenhaus in dem heute eine Zuckerfabrik ist.

Der neue Ortsteil

Im neuen Ortsteil ist nicht so viel los wie im alten. Die Straßen sind breiter und es fahren überall Autos. Trotzdem lohnt sich ein Abstecher. Hier findest du viele Restaurants, Cafés und Bars. In den Restaurants in der C. San Sebastián Straße hast du einen tollen Ausblick auf die schöne Landschaft. Außerdem findest du im neuen Ortsteil auch die meisten Hotels von Frigiliana. Doch es gibt auch noch einige Sehenswürdigkeiten die du besuchen kannst:

  • Besichtige das archäologische Museum, du findest hier nur Ausstellungsstücke die rund um Frigiliana gefunden wurden. Eintritt musst du hier keinen Zahlen.
  • Mache einen Abstecher zum Friedhof Cementerio Municipal
  • Besuche ein Restaurant in der C. San Sebastián Straße und genieße den Ausblick

Plaza de las Tres Culturas

Das Herzstück von Frigiliana. Hier findest du viele Restaurants auf einer schönen Aussichtsplattform und von hier beginnen die meisten Wanderwege rund um Frigiliana. Auch startet ab hier die kleine Bimmelbahn die dich durch den Ort fährt. Solltest du Ende August in der nähe von Frigiliana sein darfst du dir auf keinen Fall das Festival der 3 Kulturen entgehen lassen. Der Platz füllt sich mit vielen Aktivitäten wie Konzerte, Straβenumzüge, Theateraufführungen und sogar Zirkusartisten, außerdem kampiert auf dem Platz der Markt der 3 Kulturen mit über 150 Ständen.

Frigiliana - Plaza de las Tres Culturas

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Titelbild Nerja

Nerja – spanisches Flair an der Costa del Sol

Meine Homebase für 4 Wochen. Das beschauliche Örtchen Nerja an der Costa del Sol. Mein Ausgangspunkt für viele Kurztrips. Aber starten wir mal ganz am Anfang.

Anreise

Die nächstgelegenen Flughäfen sind Malaga (50 Minuten mit dem Auto) und Granada (1 Stunde mit dem Auto). Ich bin nach Malaga geflogen und habe mir dort einen Mietwagen geholt. Du hast aber auch die Möglichkeit mit dem Bus von Malaga Flughafen oder Malaga Busbahnhof nach Nerja zu kommen. Es gibt 2 Busgesellschaften die du nehmen kannst:

  • Alsa ist die günstigste Busgesellschaft (ca. 5-7 € für die einfache Fahrt) und fährt 1x täglich direkt vom Flughafen Malaga nach Nerja Busbahnhof (14:30 Uhr – 16:15 Uhr). Ansonsten fährt Alsa mehrmals die Stunde ab Malaga Busbahnhof nach Nerja. Tickets kann man direkt hier online buchen.
  • Flybus ist die teurere Busgesellschaft (zwischen 20-76 € pro Fahrt) aber auch die schnellere. Flybus fährt stündlich von Malaga Flughafen nach Nerja Busbahnhof. Ticket kann man direkt hier online buchen.

Mietwagen

Ich habe mir für die gesamte Zeit einen Mietwagen genommen, da ich es mag flexibel zu sein und vor hatte viele Ausflüge zu unternehmen. In Nerja liegen viele Ortsteile erhöht und so wird es auch mit Einkäufen sehr anstrengend bei Temperaturen um die 30-35 Grad – besser mit dem Auto.

Meine Mietwägen haben ich über check24 gebucht. Ich hatte den ersten Mietwagen von Marbenjo. Die Station liegt außerhalb des Flughafens, es gibt aber einen kostenlos Shuttle-Service. Hier habe ich einen Opel für 1 Woche bekommen für 150 €. Es war alles super easy bei Marbenjo, sowohl die Abholung wie auch die Rückgabe. Kann ich wirklich nur weiterempfehlen.
Meinen zweiten Mietwagen hatte ich von centauro. Hier habe ich einen Fiat Panda bekommen. Die Preise bei centauro sind einfach unschlagbar. Ich habe für 4 Wochen 290 € bezahlt. Aber lasst euch bei der Abholung nicht verunsichern, sie versuchen euch immer eine Zusatzversicherung zu verkaufen und das auch sehr nachdrücklich. Aber ihr seid mit check24 komplett abgesichert und braucht keine zusätzliche Versicherung für teures Geld.

Meine Unterkunft

Ich hatte eine wunderschöne Wohnung in der Urbanizacion „EL CAPISTRANO“. Die Wohnung hatte 2 Schlafzimmer, einen Wäscheraum mit Waschmaschine, Küche, Wohnzimmer und Bad. Auf der großen Terrasse konnte ich sehr entspannt arbeiten mit einem tollen Ausblick auf den Pool und am Horizont dem Meer. Es gibt 2 Supermärkte nicht weit entfernt, Mercadona und Supersol. Außerdem konnte ich das Schwimmbad der Urbanizacion kostenlos nutzen, welches nur einen kurzen Spaziergang entfernt war.

Nerja

Nerja hat ca. 21.000 Einwohner und ist umgeben von vielen tollen Stränden. Der Hauptstrand von Nerja ist der Strand Burriana. Dort findet du viele Restaurants, Geschäfte und Sportaktivitäten. Nerja liegt am Fuß der Sierra de Almijara, somit hat man Richtung Landesinnere die Berge und auf der anderen Seite das Meer. Eine wirklich beeindruckende Kulisse. Durch die Gemeinde fließt der Rio Chíllar, in dem man auch wandern kann.

Cueva de Nerja – Höhlen von Nerja

Die Höhlen von Nerja dürfen bei einem Besuch nicht fehlen. Der Eintritt inklusive Audioguide kostet 13,75 € und du kannst mit dem Ticket auch kostenlos das Museum besuchen. Wenn ihr Frühaufsteher seid, könnt ihr die Höhlen auch kostenlos von Montag bis Freitag immer um 9:30 Uhr besuchen. Tickets und die Anmeldung zum kostenlosen Besuch, gibt es hier. Die Höhlen sind wirklich beeindruckend und ein Besuch lohnt sich auf jedenfall. Im Sommer gibt es immer wieder Konzerte in den Höhlen. Nach deinem Besuch in den Höhlen kannst du im schönen Garten der Anlage ein Picknick machen oder im Restaurant essen.

Nerja Zentrum

Balcón de Europa

Der Balcón de Europa ist das Zentrum von Nerja. Hier hast du einen schönen Blick auf die umliegenden Strände und Nerja. Außerdem findest du hier viele kleine Einkaufsstraßen und Restaurants.

Parroquia El Salvador

Das ist die Hauptkirche von Nerja und direkt neben dem Balcón de Europa. Die Kirche könnt ihr kostenlos besuchen zu den Gottesdienstzeiten. Im Inneren erwarten dich zahlreiche Säulen und Rundbögen sowie schöne Wandbilder.

Rathaus und Museum

Das Museum und Rathaus von Nerja befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Balcón de Europa. Im Museum kannst du dir eine große Sammlung exklusiver Gegenstände der Urgeschichte der Gemeinde Nerja anschauen sowie Gemälde und Kunsthandwerke.

Das weiße Dorf

Ein Spaziergang durch das „weiße Dorf“ lohnt sich. Sehr empfehlenswert ist die Calle de los Olivos und Calle las Palmas mit den kleinen Gassen und weißen Häusern.

Strände rund um Nerja

Nerja ist umgeben von vielen tollen Stränden. 15 Strände insgesamt. Strandliebhaber haben hier die Qual der Wahl.

  • Playa Burriana – Hauptstrand von Nerja
  • Playa de Maro – nur 3 km von Nerja entfernt im kleinen Ort Maro
  • Playa Calahonda – links neben dem Balcón de Europa
  • Playa La Caletilla – rechts neben dem Balcón de Europa
  • Playa Carabeillo Chico – angrenzend an den Playa Burriana
  • Playa Cala del Cañuelo – 13 km östlich von Nerja
  • Playa La Torrecilla – Strand direkt am Hotelviertel von Nerja
  • Playa Molino del Papel – 9 km östlich von Nerja
  • Playa El Salón – kleiner Stadtstrand ca. 5 Min. vom Balcón de Europa entfernt
  • Playa de Caleta – einsamer Sandstrand bei Maro
  • Playa El Playazo – längste Sandstrand von Nerja
  • Playa Cala del Pino – Naturstrand bei Maro
  • Playa El Carabeo – kleiner Sandstrand in Nerja
  • Playa El Chorrillo – drei Buchten aneinander
  • Playa La Caleta – kleiner unbekannter Strand

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Madrid – Spaniens quirlige Hauptstadt

Ein Wochenende für Madrid reicht bei weitem nicht aus, denn hier gibt es so viel zu Entdecken. Viel Geschichte, beeindruckende Bauten und spanische Spezialitäten erwarten dich in Madrid. Zum Entspannen gibt es viele Parks und tolle Museen. Die Stadt, die niemals schläft, hat für jeden etwas parat.

Anreise

Mit Ryanair ging es für mich von Nürnberg aus nach Madrid. Nur mit Handgepäck sehr günstig für 70 €. Vom Flughafen fährst du am Besten mit der Metro in die Stadt. Madrid hat ein sehr gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz und das ist auch die günstigste Möglichkeit Madrid zu entdecken. Mit der Linie 8 geht es vom Flughafen in ca. 15 Minuten in die Innenstadt. Die Einzelfahrkarte kostet rund 1,50 €, aber ich würde euch die Touristenkarte empfehlen, da man so nicht ständig nach einer Fahrkarte schauen muss sonder für einen bestimmten Zeitraum unbegrenzt alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann. 2 Tage kosten z. B. 14,20 € und die Karte an sich ist kostenlos. Hier findet ihr weitere Infos dazu.

Unterkunft – Guestped

Gewohnt habe ich für 2 Nächste im Hotel Guestped, welches sehr zentral in Madrid liegt und von dem aus man auch viel zu Fuß erreichen kann. Das Hotel liegt an der sehr belebten Straße Grand Vía, allerdings sehr ruhig gelegen in einem Hinterhof. Für 2 Nächte ohne Frühstück habe ich 152 € bezahlt. Man zahlt eindeutig für die Lage. Aber das Hotel war sehr sauber und die Lage war es mir absolut wert, denn auch die Metro ist nur ein paar Schritte entfernt. Es gab im Aufenthaltsraum kostenlose Getränke wie Tee, Kaffee und Wasser und einen Kühlschrank den man nutzen konnte. Das Personal war sehr nett, allerdings nur bei meiner Ankunft da.

Puerta del Sol

Mein erster Anlaufpunkt war der Platz Puerta del Sol – das Tor der Sonne. Es ist ein sehr schöner Platz mit vielen Geschäften und Restaurants außen rum. In der Mitte des Platzes befindet sich die Equestrian Statue of Charles III, diese wurde 1994 von König Karl III errichtet. Auf dem Platz spielt sich das Leben von Madrid ab und der Platz ist sehr bekannt, weil hier wichtige politische Events stattfinden. Lass dich von den Einheimischen anstecken.

Plaza Mayor

Nur ein paar hundert Meter vom Puerta del Sol befindet sich die Plaza Mayor. Es handelt sich um einen rechteckigen Platz der von wunderschönen Gebäuden umrahmt ist. In der Mitte des Platzes befindet sich die Reiterstatue von König Philipp III. Hier gibt es auch viele Cafés für eine kurze Pause und man kann dem Trubel der Touristen zuschauen.

Mercado de San Miguel

Für die Mittagspause bei deiner Erkundungstour durch Madrid solltest du auf jedenfall im Mercado de San Miguel vorbei schauen. Hierbei handelt es sich um eine wirklich tolle Markhalle in der man frisches Obst, Fisch, Meeresfrüchte, Süßes und Wein bekommt. Schlemmt dich durch die vielen Leckereien und Feinkostprodukte und solltest du mit der spanischen Küche noch nicht so vertraut sein empfehle ich die frischen Tapas. Wirklich lecker und zum Nachtisch hast du die Qual der Wahl bei den vielen Süßigkeiten.

Almudena Kathedrale

Die Catedral de Santa María la Real de la Almudena ist ein wirklich beeindruckendes Bauwerk direkt neben dem Palast. Schon von außen verschlägt es einem den Atem aber von Innen ist es nochmal um einiges besser. Ein Besuch ist auf jedenfall lohnenswert. Der Eintritt ist kostenlos, aber eine kleine Schenkung ist gerne gesehen.

Palacio Real de Madrid

Der Palast ist wirklich groß, fast doppelt so groß wie der Buckingham Palace. Leider konnte ich ihn nur von außen sehen, da so extrem viele Leute anstanden, das es mindestens 1-2 Stunden gedauert hätte rein zu gehen. Aber habt ihr mehr Glück als ich soll sich ein Besuch wirklich lohnen. Der Eintritt kostet 12 €. Ich hatte das Glück und konnte eine kleine Zeremonie der Wachleute beobachten.

Tempel von Debod

Es ist ein alter ägyptischer Tempel der in Madrid wieder aufgebaut wurde. Von hier aus hast du einen tollen Blick über Madrid und der alte Tempel sieht wirklich toll aus. Man kann sogar in den Tempel rein gehen, allerdings immer nur 30 Personen auf einmal. Der Eintritt ist kostenlos.

Plaza de España

Der Plaza de Espana ist ein schöne Grünfläche mit einem beachtlichen Monumento Cervantes in der Mitte. Das Monument ist dem spanischen Nationaldichter Miguel de Cervantes gewidmet. Im Hintergrund sieht man 2 wirklich beeindruckende Hochhäuser, das Torre de Madrid und das Edificio España.

Plaza de Cibeles

Hierbei handelt es sich um einen vielbefahrenen Kreisverkehr mit einem beeindruckenden Brunnen in der Mitte. Gönn dir den Anblick, denn der Brunnen wird von 4 Palästen umrahmt, dem Palacio de Buenavista, dem Palacio de Linares, dem Palacio de Comunicaciones und dem Palacio de Cibeles. Ein tolles Fotomotiv ist der Brunnen vor dem Palacio de Cibeles.

Puerta de Alcalá

Es war früher eines der 5 Tore zur Stadt. Es steht auf dem Plaza de la Independencia und sieht wirklich beeindruckend aus. Das Tor ist fast 20 Meter hoch und hat 5, statt wie sonst üblich 3, Torbögen. Jede Seite weißt unterschiedliche Verzierungen auf. Die Innenseite weißt die vier Tugenden auf und die Außenseite ist mit dem königlichen Wappen verziert.

Parque del Retiro

Neben dem Puerta de Alcalá beginnt der Park Retiro. Der Park ist 1,43 km² groß und hat so einiges zu bieten. Man kommt an einem großen Teich vorbei auf dem man mit einem kleinen Ruderboot fahren kann und auf dessen anderer Seite das Monument to Alfonso XII steht. Außerdem kann man den Palacio de Velázquez besuchen, ein klassizistisches Gebäude mit Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Ein weiteres Highlight in dem Park ist der Kristallpalast, der fast komplett aus Glas gebaut ist.


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