der Sonne hinterher

Kategorie: Griechenland

Du willst nach Griechenland reisen? Hier findest du die besten Griechenland Reisetipps und meine Erfahrungen und Empfehlungen.

Kreat, Griechenland

Kreta – abwechslungsreich und herzlich


Die größte Insel Griechenlands bietet jede Menge Abwechslung. Von langen Stränden mit kristallklarem Wasser über ausgedehnte Wanderungen bis zu tollen historischen Sehenswürdigkeiten ist alles dabei. Kreta begeistert seine Besucher mit ihrer offenherzigen, lebhaften Art, der tollen Küche und der Gastfreundschaft der Leute.

Wenn du mich gerne unterstützen möchtest: Dieser Artikel enthält Empfehlungs-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten.

Anreise

Mit dem Flugzeug ging es für mich von Athen nach Chania-Kreta. Der Flug dauerte nur 50 Minuten mit Olympic Air. Ich war wirklich überrascht von der Airline, da man über jeden Schritt auch per E-Mail informiert wurde und man sogar auf diesem kurzen Flug Getränke und einen Snack bekommen hat. Der Flug hat mich 90 € gekostet inkl. Aufgabegepäck. Chania hat einen sehr kleinen Flughafen, sodass man sich hier bei der Ankunft sehr schnell zurecht findet. Da es ein Inlandsflug war, war die Einreise ohne Kontrolle möglich.

Fortbewegung auf der Insel

Da Kreta mit einer Fläche von ungefähr 8261 Quadratkilometern sehr groß ist, sollte man sich am besten einen Mietwagen nehmen um von A nach B zu kommen. Es gibt zwar auch Busse, diese brauchen aber sehr lange um die einzelnen Orte anzufahren, da sie nicht die „Autobahn“ nutzen, sondern auf den Landstraßen fahren. In Kreta teilen sich 2 Busgesellschaften die Inseln. Die eine Gesellschaft übernimmt die Westseite und die andere die Ostseite. Hier findest du alle Infos und Fahrpläne. Über die Autobahn erreicht man die meisten Orte relativ schnell und unkompliziert.

Ich habe mir einen Mietwagen bei Autoclub Car Rental gemietet und für 4 Wochen 555 € bezahlt. Ein Zweitfahrer sowie Kindersitze usw. kann man hier kostenlos dazu buchen. Ein Mitarbeiter hat mich am Flughafen empfangen und mir dann direkt auf dem Parkplatz meinen Mietwagen übergeben. Alles ganz unkompliziert und super nette Mitarbeiter.

Meine Unterkunft – AirBnB

Ich habe mir für 4 Wochen eine Wohnung über AirBnB gemietet im kleinen Ort Modi, westlich von Chania. Die Wohnung ist super schön und modern eingerichtet, mit großer Küche, Wohnzimmer inkl. Netflix, top modernem Badezimmer und Schlafzimmer. Alles was man benötigt, wie z.B. Waschmittel, Salz & Pfeffer, Putzzeug usw. sind in der Wohnung vorhanden. Es gibt sogar Sonnenschirme die man mit an den Strand nehmen kann und Yogamatten. 2 kleine Terrassen gehören ebenfalls zur Wohnung.

Sie ist etwas abseits gelegen und somit perfekt zum arbeiten. Geschäfte, Restaurants und Supermärkte sind in 5 Minuten mit dem Auto erreichbar und zum nächsten Strand fährt man auch nur 5 Minuten. Meiner Vermieterin Janice ist super nett und total hilfsbereit und ihr Sohn wohnt über der Wohnung zu dem man jederzeit gehen kann falls es Probleme gibt. Für die Wohnung habe ich 788 € gezahlt, was für 4 Wochen wirklich ein Schnäppchen ist.

Chania

Die Stadt Chania im Nordwesten von Kreta ist bekannt für ihren tollen venezianischen Hafen, den kleinen Einkaufsgässchen und den tollen Fisch-Restaurants.

Schlendere einfach mal den ganzen Hafen entlang und du gelangst am Ende zu einer schönen Mauer die aufs Meer raus führt, auf der man ein Stück entlang laufen kann und eine wunderbare Aussicht auf den Hafen hat. Vom Hafen aus geht die Einkaufsstraße mit vielen kleinen Läden weg. Lass dir auch den Old Chania Market nicht entgehen, hier findest du viele tolle Shops, sowie ganz viel Käse, Fleisch und Fisch.

Parken kannst du kostenlos direkt am Hafen, hier gibt es viele kostenlose Parkplätze und auch am Straßenrand findet man viele Parkplätze. Plane für deinen Besuch in Chania mindestens 3-4 Stunden ein. Es gibt viel zu entdecken.

Kloster Arkadi

Das Kloster Arkadi liegt ca. 20 km südwestlich von Rethymno. Es handelt sich um ein orthodoxes Kloster aus dem 14. Jahrhundert. Der Mittelpunkt des Klosters ist die Kirche die man sofort sieht wenn man durch das Eingangstor geht. Rund herum liegen verschiedene Gebäude die man besichtigten kann, sowie ein kleines Museum mit alten Bibeln, Waffen und Malereien. Ein wirklich tolles Kloster, das einen Besuch wert ist. Der Eintritt kostet 3 € und du solltest für deinen Besuch ca. 1 h einplanen.



Potamon-See

Auf dem Rückweg vom Kloster ging es für mich noch an den Potamon-See. Ein idyllisch gelegner See mit Damm. Der See liegt herrlich inmitten von Bergen in einem tollen türkis-blau. Am See gibt es ein kleines Café für eine Pause mit einem tollen Blick auf den See und die Landschaft.

Potamon-See - Kreta

Rethymno

Ein kurzer Abstecher zum beliebten Urlaubsort Rethymno ist sehr zu empfehlen. Die Highlights sind natürlich der schöne Hafen und die Festung (Eintritt 4 €) die oben auf der Anhöhe am Wasser thront. Aber auch die kleinen Einkaufsstraßen sind toll für einen bummel durch die Stadt.

Parken kann man kostenlos am Wasser rund um die Burg oder kostenpflichtig am Hafen (ganzer Tag ca. 3,50 €). Von dort aus kannst du alles zu Fuß erreichen. Bei deinem Spaziergang durch die Stadt kommst du an der Moschee Neratze vorbei und schönen venezianischen Brunnen. Hier kann man gut ein paar Stunden verbringen, aber sei auch darauf vorbereitet, das hier wirklich viele Leute unterwegs sind.

Lagune von Balos

Ganz im Nordwesten von Kreta findet man die Lagune von Balos. Der Weg dorthin ist allerdings ziemlich beschwerlich. 7 km geht es nur über holprige Schotterstraßen mit vielen Schlaglöchern, sodass man maximal 15-20 km/h fahren kann. Am Ende der Straße kommst du auf einen Parkplatz auf dem du kostenlos Parken kannst. Von dort aus beginnt auch der Wanderweg zur Lagune.

Über viele Treppenstufen und steinige Wege geht es 2 km bergab zum Strand von Balos. Nach der holprigen Fahrt und dem langen Abstieg wird man belohnt mit einer türkisfarbenen, wunderschönen Lagune und der Weg hat sich wirklich gelohnt. Am Strand gibt es einige Liegen und Schirme die man sich mieten kann und einen kleinen Essenstand. Hier kann man die Seele baumeln lassen und Kraft für den Aufstieg sammeln.

Palmenstrand von Preveli

Der Palmenstrand von Preveli befindet sich im Süden der Insel. Er liegt ca. 35 km südlich von Rethymno und die Fahrt führt dich durch die tolle Schlucht Kourtaliotiko, in der man auch wandern kann. Du hast 2 Möglichkeiten zum parken, entweder links vom Palmenstrand oder rechts am Hauptstrand. Ich hatte mich für links entschieden und musste dafür dann einen wirklich steilen Weg mit vielen Treppenstufen runter um zum Strand zu kommen. Der rechte Parkplatz ist definitiv empfehlenswerter.

Das schöne an dem Strand ist der Fluss, gesäumt von Palmen, der dort ins Meer mündet. Viele Palmen spenden Schatten oder man legt sich einfach in den Sandstrand in die Sonne. Eine kleine Taverne ist ebenfalls dort, allerdings auch sehr viele Menschen.

Palast von Knossos

Der Palast von Knossos liegt nur ca. 6 km von Iraklion entfernt und ist eine der meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten von Kreta. Parken kann man auf vielen Parkplätzen kostenlos und der Eintritt kostet 15 €.

Auf dem Gelände sieht man den größten Minoischen Palast auf Kreta und es sind wirklich sehr gut erhaltene Palastteile dabei. Rote Säulen sind überall zu sehen und man sieht viele schön verzierte Kunstwerke an den Wänden. In den Thronsaal kann man sogar rein gehen und sieht den wunderbar erhaltenen Raum mit vielen Malereien. Außerdem sieht man auf dem Gelände auch viele weitere Ausgrabungen, die zum Teil noch nicht abgeschlossen sind. Planen für deinen Besuch ungefähr 1,5 Stunden ein.

Ausgrabungsstätte Gortys

Gortys ist eine noch nicht so bekannte Sehenswürdigkeit im Süden von Kreta. Die Ausgrabungsstätte befindet sich ca. 45 km südlich von Iraklion. Parken kann man auf dem Parkplatz kostenlos und der Eintritt kostet 6 €.

Direkt nach dem Eingang sieht man die beeindruckende Titus-Basilika die hoch aufragt. Weiter ins Gelände rein kommt man zum Theater welches von einer Säulen-Mauer umgeben ist. Man kann direkt zwischen den Ausgrabungen hindurch spazieren. Weiter geht es dann zur anderen Seite der Basilika die man von hier aus „geöffnet“ sieht. Wirklich eine beeindruckende Erscheinung. Recht groß ist das Gelände nicht, also plane ca. 30 Minuten für einen Besuch ein.

Heraklion (Iraklion)

Hafen Iraklion - Kreta

Iraklion ist die größte Stadt auf Kreta. Zwar nicht die Schönste, aber trotzdem lohnt sich ein Besuch. Geparkt habe ich am Fährhafen, dort gibt es einen großen bewachten Parkplatz für den man nur 3 € für den ganzen Tag zahlt. Von dort aus erreicht man alles zu Fuß.

Der erste Weg führt zum venezianischen Hafen und der alten Festung die mitten im Wasser steht und die man über einen Mauerzugang erreichen kann. Anschließend geht es weiter die 25. August Straße (25th August Avenue) hinauf. Das ist die Haupteinkaufsstraße in Iraklion. Auf dem Weg die Straße hoch kommt man an der Agios Titos Kirche vorbei, zu der man einen kurzen Abstecher machen kann. Am Ende der Straße steht der Löwenbrunnen mit vielen kleinen Restaurants außen rum.

Weiter geht es zur venezianischen Mauer, auf der man oben entlang spazieren kann. Am Ende der Mauer kommt man zum Grab von Nikos Kazantzakis, er war einer der bedeutendsten griechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Zum Schluss hab ich noch der Minas-Kathedrale einen Besuch abgestattet.


Weitere Beiträge zu Griechenland

Athen, Griechenland

Athen – die antik-moderne Hauptstadt Griechenlands


In Athen treffen jahrtausendealte Geschichte auf modernen Charme. An jeder Ecke entdeckt man antike Bauwerke aber auch hippe Bars und Cafés. Das Zentrum von Athen ist gespickt von Sehenswürdigkeiten, die nur darauf warten erkundet zu werden.

Wenn du mich gerne unterstützen möchtest: Dieser Artikel enthält Empfehlungs-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten.

Anreise

Ich bin mit der Fähre von Seajet, der Worldchampion Jet 2, von Naxos über Mykonos und Syros nach Piräus gefahren. Die Fährfahrt hat 3,5 Stunden gedauert, da die Fähre mit ca. 35 Knoten relativ schnell unterwegs war. Leider hatte sie eine Verspätung von 3 Stunden. Bei Verspätungen bekommt man von Seajet eine SMS, sodass man seine Anreise planen kann.

Von Piräus aus bin ich dann mit dem Bus X80, für 4,50 €, nach Athen gefahren. Die Fahrt dauerte ca. 30 Minuten, mit einem sehr komfortablen Bus. Der Bus fährt 3 Haltestellen an – Piräus, Akropolis und Syntagma Platz. Man kann auch den günstigen Bus 040 nehmen für 1,50 €, der aber an vielen Haltestellen hält und ungefähr 1 Stunde braucht. Taxis gibt es natürlich auch genügend die am Fährhafen warten, der Preis in die Stadt beträgt ca. 30 €.

Fortbewegung

In Athen gibt es die verschiedensten Möglichkeiten durch die Stadt zu streifen. Man kann sehr viel zu Fuß laufen, da die bekanntesten Sehenswürdigkeiten nicht weit voneinander entfernt liegen. Außerdem gibt es eine Metro mit 65 Stationen. Ein Einzelfahrtticket kostet ab 1,40 €. Linien und Fahrpreise findet ihr hier.

Dann gibt es noch die Hop on Hop off Busse, die 3 verschiedene Routen fahren und das 24-Stunden-Ticket kostet 29 €. Es gibt die Athen-Route, die Piräus-Route und die Strand-Route. Hier findet ihr alle Infos und Tickets. Ich habe mich für den Hop on Hop off Bus entschieden, da man auch viele weitere Infos zu allen Sehenswürdigkeiten erhält und es perfekt ist um möglichst viel zu sehen an einem Tag.

Unterkunft – Stefanion Suites

Für 2 Nächte habe ich in Stefanion Suites gewohnt und dafür 95 € inkl. Frühstück bezahlt. Das Hotel ist super zentral gelegen im Stadtteil Plaka unterhalb der Akropolis und in Laufweite zum Syntagma Platz, wo es Bus- und U-Bahn-Haltestellen gibt. Direkt um die Ecke gibt es ganz viele Restaurants und viele kleine Einkaufsstraßen. Das Zimmer ist richtig groß und sehr modern und als Begrüßungsgeschenk gibt es eine Flasche Wein und Wasser im Kühlschrank. Das Frühstück wird nebenan im Restaurant Acropol serviert und man kann aus 3 verschiedenen Menüs auswählen. Es ist leider nicht so gut.

Akropolis

Das absolute Highlight ist natürlich das Gelände der Akropolis. Es thront oben auf einem Berg mitten in Athen. Auf dem Gelände der Akropolis kann man verschiedene Tempel, Theater und weitere Ausgrabungen anschauen. Das normale Ticket kostet 20 €, du kannst dir aber auch ein Kombi-Ticket für 30 € kaufen und kannst dafür noch weitere Sehenswürdigkeiten besuchen, wie z.B. das Akropolis-Museum. Hier findest du alle Infos dazu.

Die Tickets vor Ort sind günstiger, als die Vorab-Tickets, allerdings würde ich dir sehr empfehlen die paar Euro für ein Vorab-Ticket auszugeben, denn die Schlange beim Einlass ist wirklich sehr lang und mit dem Vorab-Ticket kannst du einfach durch gehen. Komm am besten so früh wie möglich, da ist noch nicht so viel los.

Der Parthenon Tempel

Das Herzstück auf dem Gelände und von fast überall aus zu sehen – der Parthenon Tempel. Mit einer Länge von fast 70 Metern, einer Breite von 31 Metern und einer Höhe von 10 Metern ist er das imposanteste Bauwerk auf dem Gelände.

Parthenon Tempel

Erechtheion und die Karyatiden

Auf der gegenüberliegenden Seite vom Parthenon Tempel befindet sich das Erechtheion. Einem stechen direkt die 6 Frauenfiguren (Karyatiden) ins Auge die mit einer Höhe von 2,3 Metern sehr beeindruckend sind. Ein total schöner Tempel und richtig gut erhalten.

Tempel der Athena Nike

Den kleinen Tempel direkt vor dem Haupttor sieht man schon beim Aufstieg zum Eingangstor. Er wurde zur Verehrung der Siegesgöttin Nike errichtet und ist wirklich gut erhalten, wurde aber auch schon 3 mal wieder neu aufgebaut.

Tempel der Athena Nike

Odeon des Herodes Atticus

Das große Theater unterhalb des Eingangs zur Akropolis ist wirklich sehr gut erhalten und wird auch heute noch für Veranstaltungen genutzt. In das Theater passen bis zu 5000 Menschen und die imposante Bühnenrückwand sticht einem gleich ins Auge.

Odeon des Herodes Atticus

Dionysostheater

Das Theater befindet sich unterhalb der Akropolis. Es ist wohl das bedeutendste Theater in Griechenland, denn es ist die Geburtsstätte des Dramas und der Tragödien. Das Theater ist leider nicht so gut erhalten, aber trotzdem beeindruckend.

Dionysostheater

Natürlich warten noch einige weitere Sehenswürdigkeiten in der Akropolis auf dich, deswegen solltest du ca. 2-3 Stunden für deinen Besuch einplanen.



Syntagma-Platz

Der Syntagma-Platz ist sozusagen der Hauptplatz von Athen, hier befindet sich das Parlamentsgebäude. Vor diesem stehen 2 Wachen in traditioneller Tracht und zu jeder Stunde kann man den Wachwechsel und die schön inszenierte „Show“ beobachten. Auf dem Platz gegenüber des Parlamentsgebäudes sprüht es nur so von Leben. Hier ist immer etwas los und der Platz ist sowohl bei Einheimischen wie auch bei Touristen sehr beliebt. Auf dem Platz kann man auch das schöne Wasserfontänen-Spiel des zentralen Brunnens anschauen.

Philopappos Hill

Der Filopappou Hügel liegt gegenüber der Akropolis und ist relativ leicht zu besteigen. Von oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Akropolis. Außerdem kann man auf dem Hügel das Philopappos Monument begutachten. Es ist richtig gut erhalten mit schönen Details.

Plaka

Plaka ist eines der historischsten Stadtteile von Athen und absolut einen Besuch wert. Am Tag kannst du durch die vielen kleinen Gässchen schlendern und wunderbar shoppen gehen. In jeder Gasse gibt es unzählige kleiner Läden mit den verschiedensten Produkten. Abends verwandelt sich der Stadtteil in ein buntes Treiben und in den Restaurants ist viel los.

Hadrianstor

Griechenland, Athen Hadrianstor

Beim Hadrianstor handelt es sich um einen Triumphbogen der vor dem Olympieion (Zeus-Tempel) steht. Er wurde zu Ehren des römischen Kaisers Hadrian errichtet und führte damals von der alten Stadt in die neue Stadt. Das Hadrianstor ist 18 Meter hoch und jeder der in Athen ist kommt während seinem Besuch einmal dran vorbei.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Hast du mehr Zeit, kannst du dir noch folgende Sehenswürdigkeiten anschauen:

  • du kannst viele Museen besuchen, z.B. das Akropolismuseum, das archäologische Nationalmuseum, das Benaki-Museum und viele mehr
  • der 2.000 Jahre alten Marktplatz Agora – Eintritt 8 €
  • das Panathinaiko-Stadion – Eintritt 5 €
  • den Nationalgarten
  • in die Haupteinkaufsstraße Ermou Straße
  • der historischen Friedhof Kerameikos
  • der Zentralmarkt (Fleisch- und Fischhalle)
  • Olympieion

Vom und zum Flughafen

Da ich danach etwas länger gesucht habe, fasse ich es hier für euch zusammen. Der beste Weg um zum Flughafen zu kommen ist die Metro. Die Fahrt dauert ab dem Syntagma-Platz ca. 40 Minuten. Am Automaten in der U-Bahn-Station kann man sich sein Ticket ziehen, dafür muss man „Athen Region und Flughafen“ anklicken. Ein Einzelfahrticket darf nicht für eine Flughafenfahrt genutzt werden. Das Ticket kostet 9 € und gilt 90 Minuten. Den Automaten kann man auf deutsch einstellen, so ist es sehr einfach. Bezahlen kann man mit Bargeld oder Karte. Das Ticket auf keinen Fall weg schmeißen, da man es am Flughafen nochmal an einen Automaten halten muss.

Man kann auch mit dem Taxi zum Flughafen fahren, dieses kostet ca. 38 €.

Außerdem gibt es noch einen Express Bus für 5,50€. Dieses Ticket kann man ebenfalls an dem Automaten in der U-Bahn kaufen. Kommt man nicht zurecht mit dem Automaten gibt es auch einen Schalter, an dem man sich informieren und Tickets kaufen kann.


Weitere Beiträge zu Griechenland

Naxos, Griechenland

Naxos – die grüne Insel


Die größte Insel der Inselgruppe der Kykladen. Eine nicht sehr überlaufene Insel mit viel Landwirtschaft, schönen Sandstränden, alten Ruinen und sehr leckerem Essen. Eine bodenständige Insel, die sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat.

Anreise

Ich bin mit der Fähre von Santorini über Ios nach Naxos gefahren. Eine kurze Überfahrt, die nur 1,5 Stunden gedauert hat. Mein Ticket habe ich über ferryhopper gebucht und dafür 43 € bezahlt. Die Fähre hieß Worldcampion Jet und war mit 40 Knoten wirklich flott unterwegs und sehr modern. An Board gibt es viele Bars an denen man sich mit Essen und Trinken versorgen kann, zu ganz passablen Preisen.

Vom Hafen in Naxos aus habe ich dann den Bus nach Agia Anna genommen, der 1,80 € gekostet hat. Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten. Direkt am Fährhafen findet man das Bus Office wo man die Tickets kauft und die einem genau sagen können wie und wann man zu seinem gewünschten Ort kommt. Natürlich kann man auch ein Taxi nehmen, diese warten ebenfalls am Fährhafen.

Fortbewegung auf der Insel

Auf der Insel kann man sich super mit dem Bus fast überall hin fahren lassen. Hier findest du die Haltestellen und Fahrpläne. Allerdings kann man auf Naxos die Fahrkarten nicht beim Busfahrer kaufen sondern muss diese in Supermärkten kaufen. Hat man kein Ticket, lässt einen der Fahrer meistens kurz an der nächsten Haltestelle raus um schnell in den Supermarkt zu gehen und eins zu kaufen. Das einfach Ticket kostet zwischen 1,60 € und 6 €. Auto- und Rollervermietungen gibt es ebenfalls mehr als genug. Ich habe mir einen Roller bei Motopower Naxos gemietet für 2 Tage und dafür 30 € bezahlt. Tankstellen findet man viele auf der Insel.

Unterkunft – Aggeliki’s Diamond

Gewohnt habe ich im Aggeliki´s Diamond für 4 Nächte, welches in Agia Anna liegt, an der Westseite der Insel. Ein sehr schönes Hotel mit eigenem Swimmingpool und nur 2 Gehminuten vom Strand entfernt. Auch die Bushaltestelle ist gleich ums Eck. Mein Zimmer hatte eine kleine Küche, ein super modernes Bad und einen schön großen Balkon. Frühstück gab es im benachbarten Restaurant Oregano, aber leider gab es jeden früh das gleiche. Bezahlt habe ich für die 4 Nächte inkl. Frühstück 190 €. Das Hotel ist schön ruhig gelegen und direkt am Strand findet man viele Restaurants und Sonnenliegen die man umsonst nutzen darf wenn man in dem Restaurant was bestellt.

Demeter Tempel

Demeter Tempel

Mit meinem Mietroller bin ich ins Landesinnere zum Demeter Tempel gefahren. Er wurde vollständig aus naxischem Marmor errichtet und ein paar Säulen sind noch gut erhalten. Auf einem Hügel gelegen, nahe des Ortes Sangri, findet man die Ruine des Marmortempels, sowie ein Museum. Der Eintritt für beides kostet 4 €. Im Museum findet man weitere Fundstücke und Marmorsäulen. Plane für den Besuch ca. 30 Minuten – 1 Stunde ein.

Naxos Stadt (Chora)

In Naxos Stadt spielt sich das meiste ab. Hier gibt es viele Bars und Restaurants, Einkaufsstraßen und auch Geschichte. Ein Stadtbummel lohnt sich… und man wird bestimmt nicht mit leeren Händen heim gehen.

Portara von Naxos

Das Portara von Naxos ist auch das Wahrzeichen von Naxos würde ich sagen. Sobald man mit der Fähre ankommt ist es nicht zu übersehen. Es liegt auf einer Halbinsel vor dem Hafen von Naxos Stadt und du erreichst es über einen Steg und ein paar Stufen. Der Eintritt ist kostenlos.

Venetian Castle of Naxos

Über der Stadt sieht man schon von weitem die Burgmauer. Über viele schöne kleine Gässchen kann man den kurzen Aufstieg nach oben laufen, durch die Torbögen durch und man ist in der venezianischen Burg. Schlendere ein bisschen durch die Gassen, erkunde die Kirche Chapel of the Duke of Naxos oder geh ins archäologische Museum. Eintritt in die Burg und die Kirche ist kostenlos, das archäologische Museum kostet 2 €.

Einkaufsstraße

Die meistbesuchten Einkaufsgässchen befinden sich eine Straße parallel zur Hafenstraße. Ganz viele kleine Läden in winzigen, verwinkelten Gassen laden zum shoppen ein. Lass dich einfach ein bisschen treiben und plaudere mit den Ladenbesitzern. Nach der Shoppingtour kannst du dich direkt am Hafen, in einem der vielen Restaurants, stärken.

Strände auf Naxos

Das absolute Highlight auf Naxos sind eindeutig die Strände. Wunderschöne lange Sandstrände rund um die gesamte Insel. Man findet hier ganz verschiedene, einen Windsurfer-Strand, lange Sandstrände, einen Kitesurfer-Strand und viele Strände mit Sonnenliegen an denen man sich bedienen lassen kann. Und überall ist das Wasser kristallklar und flach abfallend.

Windsurfer-Strand

Dieser liegt westlich von Naxos Stadt, beim Flughafen. Hinlegen kann man sich an den Strand nicht, aber man kann super den Windsurfern ein bisschen zuschauen. Man findet dort auch viele Windsurf-Schulen, also wer es einmal ausprobieren möchte ist hier genau richtig.

Strand von Agia Anna

Strand von Agia Anna

Der Strand von Agia Anna ist durch den kleinen Hafen getrennt. Rechts vom Hafen beginnen die vielen Restaurants und Bars, die alle ihre eigenen Liegestühle haben und Service direkt an der Liege anbieten. Du kannst dich hier umsonst hinlegen, wenn du etwas bestellst. Links vom Hafen gibt es einen kleinen Strand ohne Liegestühle.

Kitesurf-Strand – Orkos Beach

Hier weht dir ein stürmischer Wind um die Nase, da ist es gar nicht so einfach gerade zu stehen. Der Strand ist schön breit mit ein paar Dünen, aber zum hinlegen leider zu windig. Es macht aber total Spaß den Kitesurfern zu zu schauen.

Plaka Beach

Plaka Beach

Plaka Beach ist ein sehr langer Sandstrand, der nicht überlaufen ist, da es hier nur vereinzelt Sonnenliegen gibt die man mieten kann. Hier findet man totale Ruhe und hat nur das Meeresrauschen.

Und viele weitere Strände warten auf dich in Naxos.


Weitere Beiträge zu Griechenland

Santorini, Griechenland

Santorini – die stylische Vulkaninsel


Die Vulkaninseln Santorini mit den mächtigen Klippen, tollen Sonnenuntergängen an der Caldera und weißen, roten und schwarzen Stränden. Zudem kann man einige Ausgrabungsstätten besuchen und durch die beiden berühmtesten Orte der Insel Fira und Oia schlendern.

Anfahrt

Ich bin mit der Fähre von Karpathos, über Kasos, Sitia (Kreta) und Anafi nach Santorini gefahren. Ein langer Weg der 12 Stunden gedauert hat. Für mich ging es um 13:20 Uhr von Karpathos aus los mit Anek Lines und dem Schiff Prevelis. In Santorini bin ich dann um 1:15 Uhr in der Nacht angekommen. Die Fährfahrt hat mich 24 € gekostet und ich habe mein Ticket über ferryhopper gebucht. Die Fähre war wirklich gut, es gibt normale Sitzbereiche aber man kann es sich z.B. auch in der Lounge Bar bequem machen. Und wer viel Glück hat bekommst sogar eine Bank und kann sich darauf hinlegen zum schlafen.

Außerdem gibt es auf dem Schiff ein Selbstbedienungsrestaurant mit verschiedenen Gerichten zu wirklich guten Preisen. Auch die Preise an der Bar waren nicht überteuert, sodass man sich schon mal das ein oder andere holen kann. Einen Außenbereich mit Tischen, Stühlen und einer Bar gibt es ebenfalls. Wenn man mehr Geld für die Fahrt ausgibt, kann man sich auch ein Zimmer nehmen mit Bett und Bad.

Fortbewegung auf der Insel

Auf Santorini hat du 3 Möglichkeiten dich fortzubewegen. Entweder man leiht sich einen Roller, ein Quad oder einen Mietwagen, man fährt mit dem Taxi oder man nimmt den öffentlichen Bus. Ich habe mir für 3 Tage einen Rollen bei Motomania gemietet. Der Roller hat mich 60 € gekostet.

Hat man aber länger Zeit, würde ich jedem den Bus empfehlen, er fährt zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten und Bushaltestellen findet man zahlreiche. Dreh- und Angelpunkt der Busse ist der Busbahnhof in Fira. Einen detaillierten Fahrplan und auch die Ticketpreise findet ihr hier.

Auch solltet ihr euch überlegen wie ihr von der Fähre zu eurem Hotel kommt, da es nach einer langen Fährfahrt vielleicht sehr anstrengend sein kann auch noch mit dem Bus zu fahren oder sich ein teures Taxi zu nehmen. Schreibt dazu am besten mit eurem Hotel, da die meisten Hotels einen Shuttelservice anbieten.

Meine Unterkunft – Hotel Amaryllis

Gewohnt habe ich 4 Nächte im Hotel Amaryllis in Perissa. Das liegt an der Ostküste von Santorini, direkt am schwarzen Strand. Vom Hotel aus war man in 2 Minuten am Strand. Das Hotel war wirklich super schön und modern mit vielen kleinen Details aus Holz. Ich habe für 4 Nächte inkl. Frühstück 174 € bezahlt. Das Hotel hat außerdem einen kleinen Swimmingpool mit Sonnenliegen. Zum Frühstück gab nicht super viel Auswahl, aber es hat gereicht. Viele Geschäfte und Restaurants waren in Laufweite und ums Eck war gleich die Bushaltestelle.

Akrotiri

Mein erster Rollertrip führte mich nach Akrotiri im Südwesten von Santorini. Hierbei handelt es sich um eine Ausgrabungsstätte der prähistorischen Stadt Aktrotiri die von der Asche des großen Vulkanausbruchs von 1627 v. Chr. bedeckt wurde. Die Ausgrabungen begannen 1967 und mittlerweile wurde um die Ausgrabungsstätte eine Halle errichtet die man jetzt besichtigen kann. Aktrotiri ist ein beliebtes Ausflugsziel, deswegen bring etwas mehr Zeit mit, denn die Schlange bei den Tickets kann sehr lang werden. Der Eintritt kostet 12 €.

In der Halle angekommen kann man über Holzstege die Ausgrabungsstätte besichtigen. An den Wänden hängen viele Informationen und Bilder zur Ausgrabung selber und zu den Fundstücken. Geht man weiter entdeckt man auch teilweise erhaltene Häuserfassaden und Keramik. Auf einem Fernseher kann man die 3D Nachbildung eines alten Hauses anschauen und erfährt einige Hintergrundinformationen. Planen für deinen Besuch ca. 30 Minuten – max. 1 Stunde ein.

Red Beach

Der Red Beach liegt eigentlich direkt neben Aktrotiri, weswegen man beides bei einem Besuch verbinden kann. Das Auto kann man auf einem Parkplatz kostenlos abstellen und von dort aus weiter gehen. Den Red Beach erreicht man über einen ca. 400 m langen Weg über Geröll und Felsen, also am besten etwas festere Schuhe anziehen. Nach der ersten Biegung erreicht man eine kleine Aussichtsplattform von der aus man den Red Beach in seiner vollen Schönheit bewundern kann.

Die starke rote Farbe des Strandes kommt vom Eisen aus den Felsen. Die mächtige, rote Felswand im Hintergrund ist wirklich toll. Der Red Beach ist auch bei vielen Bootstouren eine Station. Meistens fahren die Boote den Black Beach, White Beach und Red Beach an. Am Strand kann man sich Liegen und Sonnenschirme mieten, aber man muss darauf vorbereitet sein, dass der Strand wirklich überlaufen ist.

Fira

Fira, Santorini

Die Hauptstadt von Santorini steht glaube ich bei jedem Touristen auf dem Plan. Man muss aber auf sehr viele Leute vorbereitet sein. Die Touristen quetschen sich buchstäblich durch die kleinen Gassen. Ich würde euch empfehlen gleich in der Früh nach Fira zu fahren, sodass ihr da vor den Massen da seid. Ich war um 10 Uhr in Fira und es war perfekt.

Das Highlight in Fira ist eindeutig die Straße an der Caldera entlang, die einen einzigartigen Blick über das Meer und Fira ermöglicht. Um dort hin zu gelangen geht man einfach immer Richtung Meer und man wird die Straße nicht verfehlen. Am besten beginnt man seinen Weg an der Candlemas Holy Orthodox Metropolitan Cathedral, die an sich auch schon ein Highlight ist.

Auf dem Weg kommt man an vielen Restaurants vorbei mit tollem Blick über das Meer, hier gönnt man sich gerne mal eine kleine Pause. Außerdem kommt man an einigen kleinen und etwas größeren Kirchen und Kapellen vorbei in typisch griechischem Stil. Nach dem Spaziergang an der Caldera entlang geh einfach mal ein Stück in die Stadt und lass dich durch die kleinen Gässchen treiben. Plane am besten für deinen Besuch in Fira ca. 2 Stunden ein, da man gefühlt alle 10 Meter stehen bleibt um ein Foto zu schießen. Parken kann man in Fira auf vielen Parkplätzen, einige kosten etwas andere nicht.

Oia

Oia ist wie ein Bilderbuchdorf und man weiß gar nicht wo man zuerst hinschauen soll. Die Häuser schmiegen sich perfekt an die Klippen und sehen alle total bezaubernd aus. Kleine Gässchen führen immer wieder von der Caldera-Straße ein Stück weit den Hang hinunter und eröffnet einem einen tollen Blick auf Oia. Allerdings sind auch hier sehr viele Touristen unterwegs und drängen sich in den Gassen.

In der Caldera-Straße reihen sich Souveniergeschäfte, Bekleidungsläden, Restaurants und Café aneinander. Am besten man beginnt seinen Weg an der Saint Georgios Oia Holy Orthodox Church, direkt danach beginnt der Hauptweg durch den Ort. Oia muss wahnsinnig schön sein beim Sonnenuntergang. Aber trotz der vielen Leute muss man Oia auf jedenfall einen Besuch abstatten und sich den malerischen Ort anschauen.

Parken kann man auf ein paar Parkplätzen, für die man allerdings zahlen muss. Da ich mit dem Roller unterwegs war konnte ich ihn kostenlos am Straßenrand parken.

Alt-Thera

Vom Ort Kamari schlängelt sich die enge Serpentinenstraße rauf zum, in 360 m Höhe gelegenen, Eingang von Alt-Thera. Und der Weg nach oben ist wirklich nicht ohne, denn die Straße ist nicht sehr gut ausgebaut und größtenteils mit Kopfsteinpflaster ausgelegt, was eine Fahrt mit dem Roller wirklich abenteuerlich macht. Aber oben angekommen hat man einen wundervollen Blick über Santorin. Auf der einen Seite sieht man den Ort Parissa und auf der anderen Seite den Kamari bis zum Flughafen. Weiter geht es dann noch einige Höhenmeter zum Eingang von Alt-Thera. Der Eintritt war kostenlos.

Nach dem Eingang muss man noch ganz sehr weit nach oben über Geröll und Steine steigen um dann endlich bei der antiken Stadt anzukommen. Feste Schuhe nicht vergessen. Oben angekommen erhält man einen wundervollen Blick über die alten Ruinen und kann sich auf Informationstafel über die einzelnen Gebäude informieren. Alt-Thera wurde damals durch einen Vulkanausbruch begraben, weswegen jetzt nur noch die Grundmauern stehen. Das Gelände ist sehr weitläufig, deswegen solltest du für einen Rundgang ca. 1-2 Stunden einplanen.

Black Beach

Der Black Beach bei Parissa und Kamari ist aus schwarzem Sand, welches vom vulkanischen Ursprung kommt und überwiegend dunkles Lavagestein ist. Beide sind sehr breite Strände mit vielen Liegestühlen die meistens zu Restaurants gehören, das heißt wenn man was im Restaurant bestellt kann man die Liegestühle kostenlos nutzen. Aber es gibt auch einige freie Flächen mit Bäumen die Schatten spenden. Im Wasser gibt es viele große Steine, deswegen sind Badeschuhe empfehlenswert. Die Strände wirklich schön und etwas besonderes, mit vielen Tavernen, Cafés und auch einigen Souveniershops an der Strandpromenade.


Weitere Beiträge zu Griechenland

Karpathos, Griechenland

Karpathos – eine Insel zum Entspannen


Die zweitgrößte der Dodekanes Inseln, liegt genau zwischen Rhodos und Kreta und bezaubert mit ihren wundschönen Stränden. Karpathos kann man noch als Geheimtipp bezeichnen und ich war schon bei der Ankunft begeistert. Hier findet man viel Ruhe und Entspannung.

Anreise

Ich bin mit der Fähre von Seajet, von Rhodos über Chalki nach Karpathos gefahren. Das Ticket hat 37,60 € gekostet und die Fahrt dauerte 3 Stunden. In dem Preis ist ein großes Gepäckstück sowie Handgepäck mit dabei. Leider hatte die Fähre 2 Stunden Verspätung. Aber am Fährhafen von Rhodos Stadt gab es ein kleines Café, den Aufenthaltsraum und kostenloses WLAN. So ging die Zeit relativ schnell rum. Mein Ticket hab ich über ferryhopper.de gebucht, was wirklich sehr einfach ist und mit der App hat man alles direkt an einem Ort. Man kann aber natürlich auch sein Ticket direkt am Fährhafen in Rhodos Stadt kaufen.

Die Fähre bietet viel Platz und man konnte sich hinsetzen wo man wollte. Es gab normale Sitze oder auch Sitze mit Tisch. Durch den Frachtraum steigt man in die Fähre ein und dort werden in Fächern das große Gepäck verstaut. Im Passagierraum gibt es eine Bar, an der man sich mit Getränken und Snacks eindecken kann, zu ganz anständigen Preisen.

Meine Unterkunft – Meltemi Apartments

Meine Unterkunft für 4 Nächte war Meltemi Apartments etwas außerhalb der Inselhauptstadt gelegen an einem schönen, langen Sandstrand. Zum Hafen von Karpathos läuft man ca. 20 Minuten und der Strand ist 2 Minuten entfernt. Ich habe mir ein Studio, mit kleiner Küche und Meerblick gebucht und dafür 222 € gezahlt. Das Zimmer und die gesamte Unterkunft sind super schön, typisch griechisch eingerichtet und die Besitzer sind sehr herzlich.

Direkt am Hotel ist auch ein Restaurant mit dran, welches von den gleichen Besitzern betrieben wird, in dem man wirklich sehr gut und günstig essen kann. Einen Supermarkt, sowie Auto- und Rollerverleih findet man direkt nebenan. Ich habe mir einen Roller für 3 Tage gemietet um die Insel zu erkunden. Meinen Roller hab ich bei Auto Motor Center gemietet, für 45 € inkl. Helm.

Paralia Apella Beach + Aperi

An meinem ersten Tag bin ich gleich mal mit dem Roller los Richtung Norden. Die Straßen auf Karpathos sind zum größten Teil gut ausgebaut und die Serpentinen gehen rauf und runter. Mein Ziel war der Strand Paralia Apella. Auf dem Weg dort hin bin ich durch das kleine Bergdorf Aperi gefahren, was wirklich bezaubernd ist mit einem sensationellen Ausblick über die Insel.

Aperi ist wirklich nicht groß aber man sollte zumindest mal halt machen und die schönen Häuser bewundern und den Ausblick genießen. Weiter ging es dann über noch mehr Serpentinen und Berge zum Paralia Apella Beach.

Es ist ein ruhiger und abgelegner Strand mit ein paar Sonnenliegen und Schirmen und etwas entfernt einer Taverne. Der Strand ist zwar kein absoluter Geheimtipp mehr aber man kann hier wunderbar entspannen. Das Wasser ist so klar und Türkis, es sieht wie auf Postkartenbildern aus. Also auf jedenfall Taucherbrille und Schnorchel einpacken. Der Strand ist teilweise Steinstrand und teilweise mit Sand aufgeschüttet. Wenn man sich keine Liege mieten möchte, gibt es an dem Strand auch viele Möglichkeiten sich einfach in den Sand zu legen. Die Bäume und die Felswände spenden schön Schatten.

Aperi

Paralia Apella Beach

Pigadia

Pigadia ist die Inselhauptstadt von Karpathos, in der man auch mit der Fähre ankommt. In Pigadia spielt sich abends das Inselleben ab. Dort findet man zahlreiche Restaurants, viele Bars, Eisdielen und Einkaufsmöglichkeiten. Tagsüber ist der Ort eher ruhig, aber abends ist hier richtig was los. An der Einkaufsstraße Apodimon kommt man nicht vorbei, sie verläuft parallel zur Hafenstraße und dort findet man wirklich alles was man möchte.

Wenn man sich schon mal in der Einkaufsstraße befindet mache auch einen Halt beim eingebauten Fischerboot. Die Treppe mit dem Boot findest du direkt neben dem Restaurant Anemoussa. Mache auch einen Spaziergang am Hafen entlang, denn dabei kannst du den schön beleuchteten Ort bewundern.

Menetes

Das kleine Bergdorf Menetes ist auf jedenfall einen Besuch wert. Es liegt im Inselinneren von Karpathos, wenn man von Pigadia an die Westküste fährt. Mach einen kurzen Halt und schlendere durch die kleinen Gassen. Das Bergdorf ist nicht groß und es führt auch nur eine befahrbare Straße durch den Ort. Die Häuser weiter oben erreicht man nur über die kleinen Gässchen mit vielen Stufen. Geh einfach mal eine Treppe nach oben und dann weiter und schau wo es dich hin verschlägt. Verlaufen kann man sich hier nicht, da alle Treppen nach unten immer zur Hauptstraße führen. Es gibt ein paar sehr nette Restaurants und einheimische verkaufen ihre selbst gemachten Waren.

Fischerdorf Arkasa

Nach Menetes ging es für mich weiter an die Westküste ins kleine Fischerdorf Arkasa. Am besten man parkt auf dem großen Parkplatz, neben dem Rollerverleih „2 Brothers rent a Moto“, beim Zentrum, dann kann man von dort aus zu Fuß weiter.

Zuerst kommt man an vielen kleinen Tavernen vorbei die alle zum essen einladen. Geht man gerade aus weiter kommt man zu einer Treppe über die man auf die andere Seite des Ortes kommt. Hier habe ich dann eine kleine Pause im Steki.O.EYLOGHMENOS gemacht, mir einen Kaffee bestellt und die schöne Aussicht aufs Meer genossen. Anschließend ging es weiter zur Kirche von Arkasa. Den Kirchturm sieht man schon beim rein fahren in den Ort und ist einen Besuch wert. Auf den Kirchturm kann man auch hoch steigen und hat einen schönen Blick über Arkasa.

Die Strände Paralia Agios Theodoros + Amoopi Beach

Nach der Besichtigung der beiden Orte ging es für mich an den Strand. Aber nicht nur an einen sondern gleich an zwei. Und beide könnten nicht unterschiedlicher sein.

Paralia Agios Theodoros liegt ganz im Südwesten der Insel. Man findet dort nur eine Taverne, ansonsten ist da nichts. Dementsprechend ruhig ist der Strand auch. Er ist wirklich klein mit ein paar Liegen die man sich mieten kann oder man legt sich einfach so in den Sand. Allerdings gibt es an dem Strand keinen Schatten. Der Strand ist teils Steinstrand und teils Sandstrand, sodass man auf jedenfall ein Plätzchen im Sand findet. Das Wasser ist hier kristallklar und man kann super an den Felsen schnorcheln. Wer Ruhe und Entspannung sucht ist hier absolut richtig.

Amoopi Beach ist komplett anders, aber auch schön. Hier ist sehr viel los und der komplette Strand ist mit Liegen bedeckt, aber ich habe trotzdem ein schattiges Plätzchen im Sand gefunden. Amoopi Beach ist ein schöner feiner Sandstrand mit vielen Tavernen und Restaurants drum rum. Auch hier ist das Wasser, wie überall auf der Insel, kristallklar. Es gibt einige Bäume die Schatten spenden und unter die man sich legen kann.


Weitere Beiträge zu Griechenland

Rhodos, Griechenland

Rhodos – die Sonneninsel


Rhodos – mein erstes Ziel in Griechenland. Die Insel hat wirklich einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Super schöne lange Strände und kleine Buchten, Ruinen, Dörfer und ganz viel Sonne. Ein absolutes Highlight ist auch Rhodos Stadt wo Moderne auf Geschichte trifft.

Anreise

Ich hatte einen Direktflug von Nürnberg nach Rhodos mit Corendon Airlines. Gelandet bin ich gegen 2:30 Uhr. Die Einreise war sehr unkompliziert. Hier habe ich dir alle Einreisebestimmungen zusammen geschrieben. Vom Flughafen aus habe ich mir dann ein Taxi genommen zu meinem Hotel. Die Taxis warten schon direkt außerhalb der Ankunftshalle und sind nicht zu übersehen. Der Taxifahrer sage mir, egal zu welchem Ziel auf der Insel kosten Taxis ab Flughafen pauschal 16 €. Keine Ahnung ob er mich übers Ohr gehauen hat oder nicht, aber ich war einfach zu müde.

Unterkunft – Ilyssion Holidays Hotel

Mein Hotel für 2 Nächste war das Ilyssion Holidays Hotel, nicht weit vom Flughafen entfernt – und genau in der Einflugschneise der Flugzeuge. Aber mit Ohropax war das kein Problem. Das Hotel war absolut in Ordnung und die Besitzer sind wirklich sehr nett. Für die 2 Nächte inkl. Frühstück hab ich 82 € bezahlt. Dadurch das ich so spät angekommen bin, hatte ich eine genaue Beschreibung wie ich rein komme und wo mein Zimmer ist bekommen.

Das Hotel hat einen eigenen Swimmingpool mit Sonnenliegen, ein Restaurant und einen schönen Garten mit Zitronenbäumen. Zum Strand läuft man ca. 5 Minuten. Zum Frühstück konnte man sich verschiedene Sachen aussuchen, wie Rühreier, Speck, Kuchen, Brot und Brötchen mit Honig, Nutella und Marmelade, Joghurt und Früchte. Kaffee und Säfte gab es natürlich auch.

Ialysos Beach

Am ersten Tag bin ich direkt zum Ialysos Strand gegangen. Hier gibt es viele Hotelabschnitte aber dazwischen auch freie Fläche um sein Handtuch hin zu legen. Kleiner Tipp: gehe ins Bikini, dort kann man die Sonnenliegen kostenlos nutzen wenn man ein Getränk kauft. Ein wirklich sehr schönes Restaurant und sehr ruhig gelegene Sonnenliegen mit Kellnerservice direkt an den Liegen.

Wenn du öffentliche Liegen am Strand mietest, kosten diese für den ganzen Tag 5 €. Der Ialysos Beach ist ein Steinstrand, der zwar etwas mit Sand aufgeschüttet ist, aber man sollte auf jedenfall Badeschuhe oder Flip-Flops anziehen, auch wenn man ins Meer geht.

Abends kann man schön durch die Straßen laufen und findet dort viele Restaurants, Souvenierläden und Supermärkte. Hier ist immer was los und viele Leute sind unterwegs. Ich war abends im Aspri Avli Restaurant essen und kann es wirklich nur empfehlen. Das Essen war fantastisch und man sitzt in einem sehr schönen Garten, der mit Weintrauben behangen ist. Die Kellner waren sehr aufmerksam und freundlich und zum Schluss gab es noch kostenlos eine Kugel Vanilleeis mit eingemachten Weintrauben aus dem Garten. Mmhh…

Hotel in Faliraki – Kostas Studios

Nach 2 Nächten in Ialysos Beach bin ich dann umgezogen nach Faliraki. Eigentlich wollte ich mit dem Bus fahren, aber davon wurde mir abgeraten, da das wohl nicht so einfach ist. Der Bus fährt nämlich nur rund um die Insel an der Küstenstraße entlang und nicht quer über die Insel. In Rhodos Stadt hätte ich dann umsteigen müssen und den neuen Bus finden müssen. Deswegen bin ich dann mit dem Taxi gefahren. In Faliraki bin ich in Kostas Studios für 1 Woche eingezogen. Ich habe mir eine kleine Ferienwohnung gebucht mit Küche und Balkon für 277 €.

Kostas Studios liegt etwas abseits der Touristenstraßen und ist somit wirklich gut geeignet um zu arbeiten aber auch nicht zu weit vom Strand und den Läden entfernt. Der Strand ist ca. 10 Gehminuten entfernt und die meisten Läden ca. 5 Gehminuten.

Fortbewegung

Griechenland, Rhodos - Busfahrplan

Auf der Ostseite der Insel ist die Fortbewegung sehr einfach, da es hier einen Inselbus gibt. Es handelt sich um die KTEL RODOU Busgesellschaft. Die orangenen Bushaltestellen findest du fast an jeder Straßenecke. So ist es wirklich einfach von A nach B zu kommen. Egal ob man nach Rhodos Stadt möchte oder weiter runter in den Süden. Die Busse fahren wirklich viele Haltestellen an. An den Plänen steht auch immer der Preis den du für den Bus bezahlen musst. Hier findet ihr den Busfahrplan.

Ich hatte mir einen Roller gemietet um mir ein bisschen die Insel anzuschauen, der 35 € für 2 Tage gekostet hat inkl. Helm. Meinen Roller hab ich bei Elephant Rent a Moto gemietet und das kann ich echt nur empfehlen, total unkompliziert und wirklich nettes Personal die sehr bemüht sind.

Faliraki

Faliraki ist ein wirklich typischer Urlaubsort, aber hat einen wunderbaren Sandstrand. Hier tummeln sich viele Hotels und somit auch die typischen Touristenstraßen mit Souvenierläden, Auto- und Rollerverleih, Spielhallen, Bekleidungsgeschäfte und ganz vielen Restaurants. Am Strand kann man sich ganz einfach eine Liege mieten oder sich in den weichen Sandstrand legen.

Außerdem findet man am Strand auch viele Wassersportmöglichkeiten und Ausflugsboote. Fürs Frühstück, wenn man es nicht selber machen möchte, kann ich das Chocolat Pane Di Capo empfehlen. Hier gibt es echt leckere Waffeln, Croissants, O-Saft, Kaffee und noch viel mehr. Du kannst es entweder mitnehmen oder direkt dort essen. Sie haben auch bereits um 7 Uhr geöffnet, perfekt um vor der Arbeit noch einen Abstecher zu machen.

Seven Springs Waterfall (Epta Piges)

Seven Springs Waterfall ist ein Ort etwas im Inselinneren mit einem See und kleinen Wasserfällen. Man startet am Restaurant, welches du nicht übersehen kannst und geht dann nach rechts zum Tunnel. Man kann durch einen ca. 200 Meter langen, sehr kleinen, engen Tunnel laufen, der mit knöchelhohem Wasser gefüllt ist. Und in dem Tunnel ist es wirklich stock dunkel, man sieht rein gar nichts und tastet sich einfach nur vorwärts. Am Ende des Tunnels angekommen, kommt man dann an einem See raus. Wer das Abenteuer Tunnel nicht sucht, der kann auch oberhalb zu dem See laufen, dafür einfach dem Schild „Lake“ folgen.

Gehst du dann nach links am See entlang gelangst du zu einem kleinen Wasserfall. Dort kannst du über ein paar Stufen nach unten steigen.

In dem See oberhalb des Wasserfalls kann man auch schwimmen gehen wenn genug Wasser da ist. Kommst du dann zurück zum Restaurants und hältst dich links, kommst du zu den 7 Springs. Dort siehst du ein paar kleine Wasserfälle, die Durchnummeriert sind. Leider war auch hier kein Wasser als ich dort war. 🙁 Plane für Seven Springs nicht mehr als 1 Stunde ein, so groß ist das Gebiet nicht. Nach der kleinen Wanderung kannst du im Restaurant noch etwas essen und trinken bevor es dann auf den Heimweg geht.

Zu den Seven Springs kommst du entweder mit dem Auto, Roller oder mit dem Bus. Es gibt genügend kostenlose Parkplätze und der Eintritt ist auch kostenlos.

Rhodos Stadt

Mit dem Bus ging es für mich von Faliraki nach Rhodos Stadt. Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten und kostet 2,40 €. Das Ticket kann man entweder direkt beim Busfahrer kaufen oder wenn es einen Ticketstand gibt auch dort. In Rhodos Stadt steigt man am besten an der Endhaltestelle dem Busbahnhof aus, dieser liegt sehr zentral am Hafen und neben der Altstadt, sodass man von dort aus alles zu Fuß erreichen kann. Meine erste Station war dann auch der Hafen. Dort liegen wirklich viele Jachten und Segelboote und du kannst viele verschiedene Bootsausflüge buchen.

Ich bin dann weiter am Hafen entlang zu den drei Windmühlen gelaufen, die eine schöne Fotokulisse abgeben. Geht man weiter an den Windmühlen vorbei kommt man zum Standort des ehemaligen Kollos von Rhodos, der Früher über der Einfahrt zum Hafen thronte.

Anschließend führte mein Weg in die Altstadt von Rhodos die komplett von Stadtmauern umgeben ist. Ein Highlight ist die Rittergasse die man sich nicht entgehen lassen sollte. Hier stehen viele alte Gebäude und Tafeln erklären wie die Gebäude früher genutzt wurden. Am Ende der Rittergasse kommt man direkt am Großmeisterpalast raus der wirklich sehr beeindruckend ist. Den Palast kann man besichtigen, der Eintritt kostet 6 €. Nach dem Großmeisterpalast ging es weiter zum Roloi-Uhrturm. Man kann kostenlos auf den Turm gehen und bekommt einen fantastischen Blick über Rhodos Stadt. Nach den Sehenswürdigkeiten der Altstadt erwarten dich dort noch viele verwinkelte kleine Gassen mit Unmengen an Souvenierläden und Restaurants – perfekt für einen Einkaufsbummel.

Lindos

Ich bin von Rhodos Stadt mit dem Bus nach Lindos gefahren, die Fahrt kostet 5,50 € und dauert 1,5 Stunden. Zum Glück sind die Busse klimatisiert. Lindos ist eine kleine Stadt an der Ostküste von Rhodos und ihr Wahrzeichen die Akropolis thront über Lindos auf dem Berg. Da in Lindos keine Autos fahren hält der Bus oberhalb an der großen Straße und man läuft eine Straße ca. 7 Minuten runter bis man in Lindos am Vorplatz ankommt. Wer nicht laufen möchte, kann auch den Shuttlebus nehmen, der von der Bushaltestelle zum Vorplatz von Lindos fährt.

Anschließend geht man nach Lindos rein und wird buchstäblich erschlagen von den ganzen Geschäften. Jede einzelne Gasse ist voll mit Souvenierläden, Klamottenläden, Restaurants, Eisdielen usw. Nachdem ich mich erstmal gestärkt hatte – mit meiner ersten Bubble Waffel – bin ich dann ein bisschen durch die vielen Gassen gelaufen. Nach meiner kleiner Runde durch die Gässchen bin ich hoch zur Akropolis gelaufen. Der Aufstieg ist nicht gerade einfach und man sollte sich wirklich Zeit lassen, vor allem bei 35 Grad. Oben angekommen wird man mit einer tollen Aussicht belohnt. Die Akropolis kann man besichtigen, der Eintritt kostet 12 €.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Rhodos:

  • Butterfly Valley (Tal der Schmetterlinge): Am Besten zwischen Juni und Ende August – Eintritt 5 €
  • Kallithea Springs – Eintritt 3 €
  • Burg Monolithos – kostenlos
  • Tsambika Beach
  • Halbinsel PRASONISI

Weitere Beiträge zu Griechenland

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén